volleyball-unterelbe.de

Willkommen in der Volleyball-Region Unterelbe

4. Oktober 2017

Aktueller Nachtrag

No Comments, Vorstand, by tz.

Nachrichten, Presseartikel, Termine und Angebote, die die Volleyball-Vereine aus dem Landkreis Stade betreffen, werden künftig auf Facebook unter https://www.facebook.com/VoIIeybaII veröffentlicht.

04.10.2017

30. Juni 2017

Letzte Meldung

No Comments, Vorstand, by tz.

Da sich die Volleyball-Region Unterelbe am Ende der Saison 2016/2017 aufgelöst hat, wird der Betrieb dieser Webseite zum 30. Juni 2017 eingestellt.

Wer sich über die Volleyball-Vereine im Landkreis Cuxhaven informieren möchte, hat dazu künftig über die Webseite der NWVV-Region Bremen Gelegenheit.

Die Vereine des Landkreises Stade haben sich mit dem Landkreis Rotenburg/Wümme zur neuen Volleyball-Region Rotenburg/Stade zusammengeschlossen; Info siehe Weblink.

Abschließend noch eine Übersicht über die aktuellen Jugend-Trainingsangebote im Landkreis Stade mit Ansprechpartner/innen:

(Zum Vergrößern bitte anklicken)

30.06.2017

Die 16-jährige Nele Schmitt aus Bliedersdorf wechselt in diesem Jahr an den Bundesstützpunkt in Stuttgart – die Familie investiert viel Zeit und Geld

Vom Tim Scholz und Günther Schultz

BLIEDERSDORF. Die Bliedersdorferin Nele Schmitt (16) ist eines der größten Volleyballtalente in Deutschland. Ihr Ziel: Sie möchte erfolgreicher werden als ihre Mutter.

Nele Schmitt war noch nicht einmal geboren, da wurde sie bereits Deutsche Vizemeisterin im Beachvolleyball. Diese zunächst unglaubliche, aber vor allem amüsante Geschichte trug sich vor mehr als 16 Jahren am Strand von Timmendorf zu. Silke Schmitt war mit Nele im dritten Monat schwanger und holte, wie ein Internetportal berichtete, „ohne Springen und viel Bewegen, aber dafür mit Routine und einer runden Kugel“ die Vizemeisterschaft.

An einem schwülen Nachmittag vor wenigen Tagen sitzt Nele Schmitt mit ihrer Mutter Silke und Vater Rolf auf der überdachten Terrasse des Einfamilienhauses in Bliedersdorf. Nele Schmitt ist inzwischen 16 Jahre alt, misst 1,84 Meter und ist auf dem besten Weg, in die Fußstapfen ihrer Mutter zu treten.

„Ich möchte besser werden als sie“, sagt die Tochter mit einem verschmitzten Grinsen in Richtung ihrer Mutter. Ein hochgestecktes Ziel. Silke Schmitt hatte zwei Deutsche Vizemeisterschaften auf Sand und eine Deutsche Meisterschaft in der Halle gewonnen und 65 Länderspiele bestritten, ehe Knieprobleme die Volleyball-Karriere beendeten.

Um dem Ziel näherzukommen, wagt Nele Schmitt einen großen Schritt. Im September wechselt die Hamburger Auswahlspielerin vom Olympiastützpunkt in der Hansestadt an den Bundesstützpunkt in Stuttgart. Dort wird sie von der Beachvolleyball-Bundestrainerin lernen, Spielpraxis in der dritten Liga sammeln und ein Gymnasium besuchen, das mit dem Stützpunkt kooperiert. „Ich bin schon sehr aufgeregt“, sagt Nele Schmitt.

Auch wenn Silke Schmitt sagt, dass eine „kritische Entfernung“ von fast 700 Kilometern zwischen Stuttgart und Bliedersdorf liegt – heißt sie den Wechsel ihrer Tochter in den Süden für gut: „Es ist genau das Richtige, wenn Nele mit Spaß und Ehrgeiz bei der Sache ist.“

Die Mutter hatte das Elternhaus mit 18 Jahren verlassen, um bei einem Spitzenteam in Bayern aufzuschlagen. Dort lernte sie ihren Ehemann und späteren Trainer kennen.

Das vergangene Jahr kann bereits als Test im Kleinen herhalten. Denn da wohnte Nele Schmitt in einem WG-Zimmer an der Eliteschule des Sports in Hamburg. Neben der Schule standen unter der Woche 14 Trainingsstunden am Olympiastützpunkt und im „BeachCenter“ auf dem Programm. Die Turniere bestritt Familie Schmitt auf eigene Faust und eigene Kosten.

Mit Vater und „Heimtrainer“ Rolf spulte Nele Schmitt tausende Kilometer im Auto ab. Um den Aufwand zu verdeutlichen, legt er vier Din-A4-Seiten auf den Gartentisch. Die Auflistung von knapp 90 Turnieren und Karriereschritten zeugt von dem großen Aufwand und dem Verzicht in den vergangenen fünf Jahren. Sponsoren: Fehlanzeige.

Nachdem Nele Schmitt für Eis- und Rollkunstlauf zu groß geworden war, entschied sie sich aus eigenem Antrieb für die Sportart ihrer Eltern. Es war der Reiz, nicht ausgewechselt werden zu können und für jede Aktion und jeden Fehler selbst verantwortlich zu sein, weshalb sie beim Volleyball blieb. „Und natürlich wegen der Strände“, sagt Schmitt.

Die Grundausbildung genoss sie beim TuS Jork unter ihrem Lieblingstrainer Volker Schwarmann. Wenig später ging es steil aufwärts:

  • 2013 trainierte Nele Schmitt zum ersten Mal im Nachwuchsbereich des damaligen Bundesligisten VT Aurubis mit
  • 2014 folgte die Berufung in den Hamburger Landeskader
  • 2015 spielte Schmitt ihre erste von bislang drei Deutschen Jugend-Meisterschaften
  • 2016 gewann die erst 14-Jährige die Hamburger U20-Landesmeisterschaft in der Halle und überzeugte den Bundestrainer bei einer Sichtung für den Beachvolleyball-Kader der Jahrgänge 2000/01
  • In diesem Jahr wurde Schmitt Neunte bei der Deutschen U20-Meisterschaft – es war ihr bisher größter Erfolg. In ihrer Zeit in Stuttgart könnten sogar bis zu vier Deutsche Meisterschaften pro Jahr auf sie zukommen.

Rolf Schmitt bläst die Backen beim Blick auf die Liste auf: „Ohne Idealismus lässt sich all das nicht schaffen.“ Wenn Vater und Tochter unterwegs sind, kümmert sich seine Ehefrau um das Haus und den Rest der Familie. Neles Brüder Björn (18 Jahre/1,97 m) und Ben Schmitt (13/1,90 m) haben zwar Gardemaße, spielen aber keinen Volleyball. Für sie gehen im Moment Ausbildung und andere Sportarten vor.

Nele Schmitt hingegen möchte in den nächsten drei Jahren am Bundesstützpunkt in Stuttgart größtmögliche Fortschritte erzielen, sich über langfristige Ziele aber noch keine Gedanken machen. „Ich bin erst 16, da kann noch sehr viel passieren.“ Die Eltern erwarten, dass sie Sport und Schule denselben Stellenwert gibt. „So lange sie Spaß an unserer Sportart hat“, sagt Rolf Schmitt, „kann es gerne so weitergehen.“

So will ein Buxtehuder Volleyballer den Landkreis Stade wieder konkurrenzfähig machen

LANDKREIS. Wer ein erfolgreicher Volleyballer werden möchte, braucht neben Talent und einer gewissen Körpergröße leistungsorientiertes Training. Eine spezielle Leistungsförderung für Nachwuchstalente, wie sie früher der TuS Jork betrieben hat, wird im Landkreis Stade derzeit allerdings nicht mehr angeboten. Dazu müssen sich die Volleyball-Talente auf den Weg nach Hamburg machen. Einige talentierte Jungen und Mädchen aus dem Landkreis haben es schon in die Hamburger Auswahl und in den Kader des VC Olympia Hamburg geschafft. Der neue Regions-Jugendwart Benjamin Tietje aus Stade möchte vor allem die Möglichkeiten für den männlichen Nachwuchs verbessern. Denn während sich die Sportart bei den Mädchen nach wie vor großer Beliebtheit erfreut, haben die Chancen für Jungen, eine Mannschaft zu finden und Spielpraxis gegen andere männliche Teams zu sammeln, abgenommen. Tietje möchte daher die Kooperation zwischen den Vereinen fördern, die männlichen Nachwuchs ausbilden. Das funktioniert zwischen seinem Heimatverein, dem VfL Stade, und dem TSV Buxtehude-Altkloster, für den er in der Regionalliga spielt, recht gut. Auch der TSV Hollern-Twielenfleth zeigte sich in ersten Gesprächen nicht abgeneigt. Gelingt eine Zusammenarbeit der drei Vereine aus dem Landkreis mit den meisten Jungen, kommt Tietje seinem Ziel näher, die Region wieder konkurrenzfähig zu machen.

Stader Tageblatt vom 29.06.2017

STADE/ROTENBURG. Der Volleyball-Regionsverband Unterelbe, bestehend aus den Vereinen der Landkreise Cuxhaven und Stade, hat sich aufgelöst. Am vergangenen Freitag wurde zum letzten Mal gemeinsam getagt. Während sich die Teilregion Cuxhaven dem Bremer Verband angeschlossen hat, bildet der Landkreis Stade jetzt mit dem Kreis Rotenburg/Wümme die neue Volleyball-Region Rotenburg/Stade. „Mit Cuxhaven hat es geografisch nicht gepasst“, erklärt der frühere Regionsvorsitzende Thorsten Kück. „Die Distanz war einfach zu groß. Die meisten dortigen Vereine haben sich schon vorher nach Bremen orientiert.“

Kück hofft, dass die Neustrukturierung neuen Schwung für die hiesigen Kreisvereine bringt. Dafür soll vor allem der neue Regionsjugendwart Benjamin Tietje vom VfL Stade sorgen. Der 25-Jährige, selbst in der Regionalliga aktiv, arbeitet bereits an Konzepten. „Wir wollen den Jugendlichen etwas bieten. Dazu brauchen wir mehr Erlebnis-Angebote und mehr Eventcharakter außerhalb der Trainingshalle.“ Und weiter: „Der Nachwuchs soll sich auf jedes Spiel freuen können. Wir müssen ihnen Perspektiven aufzeigen.“ Vor einiger Zeit ist bereits ein Kooperationsprojekt des VfL Stade mit dem TSV Buxtehude-Altkloster im Bereich der männlichen Jugend angelaufen. Schwerpunkt ist die Teilnahme an den nordwestdeutschen Jugendmeisterschaften. „Dort wollen wir konkurrenzfähig werden“, so Tietje. Bei Interesse können sich noch weitere Vereine am Projekt beteiligen.   (tz)

Stader Tageblatt vom 20.06.2017

Volleyball-Regionalligist aus Buxtehude präsentiert Fabio Bartolone als Trainer – Zuletzt trainierte der 51-jährige den VT Hamburg

Von Günther Schultz

BUXTEHUDE. Fabio Bartolone ist verrückt nach Volleyball. In der kommenden Saison wird der Weltenbummler aus Sizilien die Regionalliga-Männer des TSV Buxtehude-Altkloster trainieren. Dafür hat der 51-Jährige sogar Angebote aus dem Ausland ausgeschlagen.

Wenn die Regionalliga-Volleyballer des TSV Buxtehude-Altkloster am ersten August-Wochenende mit einem Trainingslager in die Saisonvorbereitung starten, wird ein neuer Trainer das Sagen haben. Ercole Bartolone, von allen Fabio genannt, ist so etwas wie ein bunter Hund der Volleyballszene. Der gebürtige Sizilianer, der seine Sportlerkarriere 1980 bei Pauletti Catania begann und es als Zuspieler bis in die zweite Liga gebracht hat, ist schon viel in der Welt herumgekommen.

1995 wurde er Trainer in Catania, später verließ er seiner deutschen Frau zuliebe Italien. In Berlin feierte Bartolone als Jugendtrainer große Erfolge. In der Saison 2002/03 belegte er mit der männlichen Jugend des SC Charlottenburg Rang drei bei der Deutschen Meisterschaft. 2004 führte er das Frauenteam des TSV Rudow in die zweite Bundesliga.

Doch damit nicht genug. Bartolone war danach Trainer beim österreichischen Zweitligisten Sokol Wien und beim späteren Berliner Erstliga-Aufsteiger Köpenicker SC, bevor es den A-Lizenzinhaber vor sechs Jahren zum BC Cuxhaven in die Niederungen der hiesigen Damen-Bezirksliga verschlug. „Das hatte berufliche Gründe“, sagt Bartolone. Er wurde Sportlehrer an der BBS Cuxhaven. Mit Ehefrau Gabriele und Sohn Luca zog er nach Lamstedt, richtete Volleyball-AGs an Cuxhavener Schulen ein und brachte die Jugendarbeit des BCC voran. Das von ihm trainierte Frauenteam stieß bis in die Verbandsliga vor.

„Wenn ich mich engagiere, schaue ich nicht auf die Uhr“

Als ihn 2016 der Ruf des Bundesligavereins VT Aurubis Hamburg ereilte, ließen ihn die Cuxhavener Verantwortlichen nur ungern ziehen. Sie hatten fest auf Bartolone gebaut. Doch auch für ihn lief in Hamburg nicht alles nach Plan. Gesundheitliche Probleme brachten den Trainer nach kurzer Zeit ins Krankenhaus. „Wenn ich mich engagiere, schaue ich nicht auf die Uhr“, sagt Bartolone, „ich habe gemerkt, dass ich dazu neige, zu viel zu machen.“

Jetzt ist der Mann, der von sich selbst sagt, er sei volleyballverrückt, wieder fit und voller Tatendrang, will sich aber nicht mehr zu viel zumuten. Bei den Buxtehudern, wo er die Nachfolge von Marina Cukseeva antritt, leitet er zunächst zwei Einheiten in der Woche. Auf freiwilliger Basis kümmert sich Bartolone auch um die männliche Jugend des Vereins, die eng mit den Nachwuchsvolleyballern des VfL Stade kooperiert. Dort ist sein Spieler Benjamin Tietje für den männlichen Nachwuchs zuständig. Erste Gespräche mit anderen Vereinen der Region, sich an der Kooperation zu beteiligen, laufen bereits.

Bartolone sei es wichtig gewesen, in der Region zu bleiben, wofür er Angebote aus Österreich und der Schweiz ausgeschlagen habe. „Meine ersten Eindrücke von der Mannschaft sind positiv – viel Stimmung, viel Teamwork.“ Sein Saisonziel? „Der Klassenerhalt, diesmal aber mit weniger Stress.“ Dringend gesucht werden ein zweiter Zuspieler und ein weiterer Diagonalangreifer.

Stader Tageblatt vom 20.06.2017

Überraschungssieger beim Beachvolleyball-Cup

Von Günther Schultz

 

 

BUXTEHUDE. Turnierchefin Britta Tappe hatte Grund zur Freude. Beim von ihr ins Leben gerufenen Skin-Gin-Cup für Duo-Mixedteams herrschte perfektes Beachvolleyball-Wetter. Das Turnier war mit 16 Teams gut und hochklassig besetzt, und es hatte einen Überraschungssieger. „Endlich hat mal ein Buxtehuder Spieler gewonnen“, sagte Tappe nach dem 2:1-Erfolg von Benjamin Tietje (TSV Buxtehude-Altkloster), der mit Partnerin Natalia Cukseeva (VC Kanti Schaffhausen) in einem packenden Finale Vorjahressieger René Bahlburg (SVG Lüneburg) und dessen Schwester Kristin (WiWa Hamburg) bezwang.

Schon in der Zwischenrunde, als beide Teams zum ersten Mal aufeinandertrafen, war zu sehen, dass die Kombination aus Regionalliga und erster Schweizer Liga dem Duo aus 1. Bundesliga und Dritter Liga durchaus Paroli bieten konnte, auch wenn die Geschwister Bahlburg am Ende knapp mit zwei Punkten Vorsprung die Nase vorn hatten. Besonders die starken Blocks von Tietje gegen Bahlburg wurden vom Publikum gefeiert. „Ich hatte ordentlich Respekt vor diesem Niveau“, sagte Natalia Cukseeva. Die 27-Jährige hat eine Sportler-Karriere vorzuweisen, mit Stationen bei internationalen Top-Teams. Mit Tietje, der in der Hallensaison noch von Natalia Cukseevas Mutter Marina trainiert wurde, verstand sie sich auf dem Feld glänzend – und so wurde aus dem Geheimtipp ein Traumduo im Mixed-Beach.

Dass es dort nicht völlig bierernst zugeht, zeigte der Skin-Gin-Cup wieder. Auf und neben den Feldern wurde viel gelacht, geflachst und alle Teilnehmer gingen sehr fair miteinander um. Schiedsgerichte wurden nicht gebraucht. Friedlich einigte man sich untereinander, wer den Punkt gemacht hatte, und jeder zählte den Spielstand selbst mit. Am Rand der Beachfelder machten es sich Teams und Zuschauer gemütlich, es wurde gegrillt, die Kinder spielten im Sand. Britta Tappe: „Gerade dieses entspannte, familiäre Flair lockt die Szene.“ Rang drei ging an das Ammerländer Duo Niklas Paschke/Lisa Walden.

Stader Tageblatt vom 13.06.2017

Skin Gin-Cup in Buxtehude lockt Erstligaspieler genauso wie Hobbyvolleyballer – Keine Limits bei der Ausschreibung

BUXTEHUDE. „Ausgebucht“, konnte Turnierchefin Britta Tappe schon einen Monat vor dem Skin Gin-Cup im Mixed-Beachvolleyball stolz vermelden. Zum vierten Mal veranstaltet die Mitbegründerin der „Buxtown Beacher“ ein ganz spezielles Beachvolleyball-Turnier.

Speziell, weil es in der Ausschreibung keine Limits gibt, was die Leistungsstärke der Spielerinnen und Spieler betrifft. Jede kann mit jedem ein Duo bilden, ganz egal, in welcher Liga Frau oder Mann spielt, wie viele Ranglistenpunkte schon auf Sand geholt wurden – oder ob man Volleyball überhaupt als Sport betreibt. Teilnehmer Marlon Escriva aus dem bayerischen Eching zum Beispiel ist Handballer – nur seine Partnerin Katharina Kloth spielt Volleyball. Diese einzigartige Konstellation macht den Skin Gin-Cup attraktiv für Pärchen und Freunde, die schon lange einmal gemeinsam beachen wollten – auch für Leistungssportler. Titelverteidiger René Bahlburg, 2016 noch für die SVG Lüneburg in der 1.Volleyball-Bundesliga aktiv, wird in diesem Jahr mit seiner Schwester Kristin Bahlburg antreten; sie spielt in der 3. Liga bei WiWa Hamburg. Dazu gibt es ein Wiedersehen mit Merlen Görlich (früher Buxtehuder SV, jetzt Eimsbütteler TV / 3. Liga). Auch Natalia Cukseeva wird in Buxtehude antreten. Die Tochter der bisherigen Trainerin des TSV Buxtehude-Altkloster, Marina Cukseeva, die zurzeit beim VC Kanti Schaffhausen in der 1. Schweizer Liga spielt, bildet mit Lokalmatador Benjamin Tietje (TSV/Regionalliga) ein Duo, das mit zum Favoritenkreis zu rechnen ist. „Wir werden von Jahr zu Jahr bekannter, weil wir eine super Stimmung in familiärer Atmosphäre, aber ebenso großartigen Sommersport bieten, an dem auch die Zuschauer sehr viel Spaß haben werden“, betont Britta Tappe. Anpfiff auf dem Beachplatz an der BBS, Konopkastraße, ist am Sonnabend, 10. Juni, um 9 Uhr. Gerechnet wird mit einer Turnierdauer von bis zu zehn Stunden.   (tz)

Stader Tageblatt vom 06.06.2017

Liebe Volleyballfreunde,

der Verbandstag des NWVV hat am 20.05. erwartungsgemäß dem Antrag zur Strukturreform zugestimmt. Damit ist die Region Unterelbe formal aufgelöst; die Vereine aus dem Kreis Cuxhaven sind nun Mitglied der Region Bremen, die aus dem Kreis Stade gehören fortan zur Region Rotenburg / Stade.

Wie angekündigt findet damit „unser“ Regionstag am 16.06. im Hotel Paulsen in Zeven statt. Beginn ist um 19:30h. Direkt im Anschluss findet dann der Regionstag der Region Rotenburg / Stade statt.

Tagesordnung für „unseren“ Regionstag:

1. Begrüßung

2. Genehmigung der Tagesordnung und der Protokolle zum Regionstag 2016 und des ao Regionstags am 17.01.

3. Bericht der Kassenprüfer

4. Anträge

4a. Jugendförderprämie: Fortsetzung der Regelung gemäß Beschluss auf dem Regionstag 2016

Mit sportlichem Gruß,

Thorsten Kück, 25.05.2017

2. Mai 2017

Volleyball

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Altkloster bleibt in der Regionalliga

WOLFENBÜTTEL. Buxtehude-Altklosters Volleyballer spielen auch in der nächsten Saison in der Regionalliga. Im letzten Moment, im fünften Satz des Relegationsspiels gegen den Wolfenbütteler VC, schaffte der Aufsteiger des Vorjahres noch den Klassenerhalt. Nachdem sich die Wolfenbütteler zuvor im Duell der Vizemeister gegen den VC Osnabrück als Herausforderer durchgesetzt hatten, schienen sie sich zunächst auch gegen den Regionalliga-Achten aus Buxtehude durchsetzen zu können. Die Buxtehuder Gäste starteten schwach, vor allem in der Ballannahme und im Blocktiming. So verloren sie den ersten Durchgang deutlich mit 17:25, konnten sich Satz zwei nur mit Mühe (25:23) sichern und sahen auch im dritten Satz, den sie mit 18:25 abgaben, alles andere als gut aus. „Vogelwild“ nannte das TSV-Sprecher Jan Erik Meyer. Dass es ihnen trotz des 1:2-Satzrückstandes noch gelang, diese alles entscheidende Partie herumzureißen, spricht für die Moral der Altklosteraner, die wieder einmal ihre letzte Chance zu nutzen verstanden, als sie schon mit dem Rücken zur Wand standen. Ab Durchgang vier dominierte nur noch der TSV Buxtehude-Altkloster. Meyer: „Als ob es klick gemacht hätte.“ Angetrieben vom mitgereisten Anhang brannte der TSV ein wahres Angriffsfeuerwerk ab, kam mit 25:16 souverän zum Satzausgleich und wurde auch im Tiebreak seiner Favoritenrolle als Regionalligist gerecht. Mit 15:8 ging der Entscheidungssatz an das Team von Trainerin Marina Cukseeva, die sich darüber freuen durfte, dass der Klassenerhalt nun komplett gesichert ist. Denn aus der Dritten Liga West steigt nur der VfL Lintorf in die Regionalliga Nordwest ab, während der MTV 48 Hildesheim von dort in Liga 3 aufsteigt. Damit ist noch Platz für den Sieger der Regionalliga-Relegation, unabhängig davon, ob auch Vizemeister Bremen 1860 auf einem solchen Weg den Aufstieg in die Dritte Liga schafft.   (tz)

Stader Tageblatt vom 02.05.2017

Liebe Sportfreunde,

sofern der Verbandstag dem Antrag zur Zusammenlegung der Regionen Rotenburg und Unterelbe zustimmt, wird der Regionstag der neuen Region Rotenburg / Stade am 16. Juni in Zeven stattfinden.

Vor dem gemeinsamen Regionstag werden wir die Region Unterelbe “abschließen“.

Mit sportlichem Gruß,

Thorsten Kück, 20.04.2017

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