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Willkommen in der Volleyball-Region Unterelbe
Archive for the ‘SPORT REGIONAL’ Category

Die 16-jährige Nele Schmitt aus Bliedersdorf wechselt in diesem Jahr an den Bundesstützpunkt in Stuttgart – die Familie investiert viel Zeit und Geld Vom Tim Scholz und Günther Schultz BLIEDERSDORF. Die Bliedersdorferin Nele Schmitt (16) ist eines der größten Volleyballtalente in Deutschland. Ihr Ziel: Sie möchte erfolgreicher werden als ihre Mutter. Nele Schmitt war noch nicht einmal geboren, da wurde sie bereits Deutsche Vizemeisterin im Beachvolleyball. Diese zunächst unglaubliche, aber vor allem amüsante Geschichte trug sich vor mehr als 16 Jahren am Strand von Timmendorf zu. Silke Schmitt war mit Nele im dritten Monat schwanger und holte, wie ein Internetportal berichtete, „ohne Springen und viel Bewegen, aber dafür mit Routine und einer runden Kugel“ die Vizemeisterschaft. An einem schwülen Nachmittag vor wenigen Tagen sitzt Nele Schmitt mit ihrer Mutter Silke und Vater Rolf auf der überdachten Terrasse des Einfamilienhauses in Bliedersdorf. Nele Schmitt ist inzwischen 16 Jahre alt, misst 1,84 Meter und ist auf dem besten Weg, in die Fußstapfen ihrer Mutter zu treten. „Ich möchte besser werden als sie“, sagt die Tochter mit einem verschmitzten Grinsen in Richtung ihrer Mutter. Ein hochgestecktes Ziel. Silke Schmitt hatte zwei Deutsche Vizemeisterschaften auf Sand und eine Deutsche Meisterschaft in der Halle gewonnen und 65 Länderspiele bestritten, ehe Knieprobleme die Volleyball-Karriere beendeten. Um dem Ziel näherzukommen, wagt Nele Schmitt einen großen Schritt. Im September wechselt die Hamburger Auswahlspielerin vom Olympiastützpunkt in der Hansestadt an den Bundesstützpunkt in Stuttgart. Dort wird sie von der Beachvolleyball-Bundestrainerin lernen, Spielpraxis in der dritten Liga sammeln und ein Gymnasium besuchen, das mit dem Stützpunkt kooperiert….

STADE/ROTENBURG. Der Volleyball-Regionsverband Unterelbe, bestehend aus den Vereinen der Landkreise Cuxhaven und Stade, hat sich aufgelöst. Am vergangenen Freitag wurde zum letzten Mal gemeinsam getagt. Während sich die Teilregion Cuxhaven dem Bremer Verband angeschlossen hat, bildet der Landkreis Stade jetzt mit dem Kreis Rotenburg/Wümme die neue Volleyball-Region Rotenburg/Stade. „Mit Cuxhaven hat es geografisch nicht gepasst“, erklärt der frühere Regionsvorsitzende Thorsten Kück. „Die Distanz war einfach zu groß. Die meisten dortigen Vereine haben sich schon vorher nach Bremen orientiert.“ Kück hofft, dass die Neustrukturierung neuen Schwung für die hiesigen Kreisvereine bringt. Dafür soll vor allem der neue Regionsjugendwart Benjamin Tietje vom VfL Stade sorgen. Der 25-Jährige, selbst in der Regionalliga aktiv, arbeitet bereits an Konzepten. „Wir wollen den Jugendlichen etwas bieten. Dazu brauchen wir mehr Erlebnis-Angebote und mehr Eventcharakter außerhalb der Trainingshalle.“ Und weiter: „Der Nachwuchs soll sich auf jedes Spiel freuen können. Wir müssen ihnen Perspektiven aufzeigen.“ Vor einiger Zeit ist bereits ein Kooperationsprojekt des VfL Stade mit dem TSV Buxtehude-Altkloster im Bereich der männlichen Jugend angelaufen. Schwerpunkt ist die Teilnahme an den nordwestdeutschen Jugendmeisterschaften. „Dort wollen wir konkurrenzfähig werden“, so Tietje. Bei Interesse können sich noch weitere Vereine am Projekt beteiligen.   (tz) Stader Tageblatt vom 20.06.2017

Volleyball-Regionalligist aus Buxtehude präsentiert Fabio Bartolone als Trainer – Zuletzt trainierte der 51-jährige den VT Hamburg Von Günther Schultz BUXTEHUDE. Fabio Bartolone ist verrückt nach Volleyball. In der kommenden Saison wird der Weltenbummler aus Sizilien die Regionalliga-Männer des TSV Buxtehude-Altkloster trainieren. Dafür hat der 51-Jährige sogar Angebote aus dem Ausland ausgeschlagen. Wenn die Regionalliga-Volleyballer des TSV Buxtehude-Altkloster am ersten August-Wochenende mit einem Trainingslager in die Saisonvorbereitung starten, wird ein neuer Trainer das Sagen haben. Ercole Bartolone, von allen Fabio genannt, ist so etwas wie ein bunter Hund der Volleyballszene. Der gebürtige Sizilianer, der seine Sportlerkarriere 1980 bei Pauletti Catania begann und es als Zuspieler bis in die zweite Liga gebracht hat, ist schon viel in der Welt herumgekommen. 1995 wurde er Trainer in Catania, später verließ er seiner deutschen Frau zuliebe Italien. In Berlin feierte Bartolone als Jugendtrainer große Erfolge. In der Saison 2002/03 belegte er mit der männlichen Jugend des SC Charlottenburg Rang drei bei der Deutschen Meisterschaft. 2004 führte er das Frauenteam des TSV Rudow in die zweite Bundesliga. Doch damit nicht genug. Bartolone war danach Trainer beim österreichischen Zweitligisten Sokol Wien und beim späteren Berliner Erstliga-Aufsteiger Köpenicker SC, bevor es den A-Lizenzinhaber vor sechs Jahren zum BC Cuxhaven in die Niederungen der hiesigen Damen-Bezirksliga verschlug. „Das hatte berufliche Gründe“, sagt Bartolone. Er wurde Sportlehrer an der BBS Cuxhaven. Mit Ehefrau Gabriele und Sohn Luca zog er nach Lamstedt, richtete Volleyball-AGs an Cuxhavener Schulen ein und brachte die Jugendarbeit des BCC voran. Das von ihm trainierte Frauenteam stieß bis in die Verbandsliga vor….

Überraschungssieger beim Beachvolleyball-Cup Von Günther Schultz     BUXTEHUDE. Turnierchefin Britta Tappe hatte Grund zur Freude. Beim von ihr ins Leben gerufenen Skin-Gin-Cup für Duo-Mixedteams herrschte perfektes Beachvolleyball-Wetter. Das Turnier war mit 16 Teams gut und hochklassig besetzt, und es hatte einen Überraschungssieger. „Endlich hat mal ein Buxtehuder Spieler gewonnen“, sagte Tappe nach dem 2:1-Erfolg von Benjamin Tietje (TSV Buxtehude-Altkloster), der mit Partnerin Natalia Cukseeva (VC Kanti Schaffhausen) in einem packenden Finale Vorjahressieger René Bahlburg (SVG Lüneburg) und dessen Schwester Kristin (WiWa Hamburg) bezwang. Schon in der Zwischenrunde, als beide Teams zum ersten Mal aufeinandertrafen, war zu sehen, dass die Kombination aus Regionalliga und erster Schweizer Liga dem Duo aus 1. Bundesliga und Dritter Liga durchaus Paroli bieten konnte, auch wenn die Geschwister Bahlburg am Ende knapp mit zwei Punkten Vorsprung die Nase vorn hatten. Besonders die starken Blocks von Tietje gegen Bahlburg wurden vom Publikum gefeiert. „Ich hatte ordentlich Respekt vor diesem Niveau“, sagte Natalia Cukseeva. Die 27-Jährige hat eine Sportler-Karriere vorzuweisen, mit Stationen bei internationalen Top-Teams. Mit Tietje, der in der Hallensaison noch von Natalia Cukseevas Mutter Marina trainiert wurde, verstand sie sich auf dem Feld glänzend – und so wurde aus dem Geheimtipp ein Traumduo im Mixed-Beach. Dass es dort nicht völlig bierernst zugeht, zeigte der Skin-Gin-Cup wieder. Auf und neben den Feldern wurde viel gelacht, geflachst und alle Teilnehmer gingen sehr fair miteinander um. Schiedsgerichte wurden nicht gebraucht. Friedlich einigte man sich untereinander, wer den Punkt gemacht hatte, und jeder zählte den Spielstand selbst mit. Am Rand der Beachfelder machten es…

Skin Gin-Cup in Buxtehude lockt Erstligaspieler genauso wie Hobbyvolleyballer – Keine Limits bei der Ausschreibung BUXTEHUDE. „Ausgebucht“, konnte Turnierchefin Britta Tappe schon einen Monat vor dem Skin Gin-Cup im Mixed-Beachvolleyball stolz vermelden. Zum vierten Mal veranstaltet die Mitbegründerin der „Buxtown Beacher“ ein ganz spezielles Beachvolleyball-Turnier. Speziell, weil es in der Ausschreibung keine Limits gibt, was die Leistungsstärke der Spielerinnen und Spieler betrifft. Jede kann mit jedem ein Duo bilden, ganz egal, in welcher Liga Frau oder Mann spielt, wie viele Ranglistenpunkte schon auf Sand geholt wurden – oder ob man Volleyball überhaupt als Sport betreibt. Teilnehmer Marlon Escriva aus dem bayerischen Eching zum Beispiel ist Handballer – nur seine Partnerin Katharina Kloth spielt Volleyball. Diese einzigartige Konstellation macht den Skin Gin-Cup attraktiv für Pärchen und Freunde, die schon lange einmal gemeinsam beachen wollten – auch für Leistungssportler. Titelverteidiger René Bahlburg, 2016 noch für die SVG Lüneburg in der 1.Volleyball-Bundesliga aktiv, wird in diesem Jahr mit seiner Schwester Kristin Bahlburg antreten; sie spielt in der 3. Liga bei WiWa Hamburg. Dazu gibt es ein Wiedersehen mit Merlen Görlich (früher Buxtehuder SV, jetzt Eimsbütteler TV / 3. Liga). Auch Natalia Cukseeva wird in Buxtehude antreten. Die Tochter der bisherigen Trainerin des TSV Buxtehude-Altkloster, Marina Cukseeva, die zurzeit beim VC Kanti Schaffhausen in der 1. Schweizer Liga spielt, bildet mit Lokalmatador Benjamin Tietje (TSV/Regionalliga) ein Duo, das mit zum Favoritenkreis zu rechnen ist. „Wir werden von Jahr zu Jahr bekannter, weil wir eine super Stimmung in familiärer Atmosphäre, aber ebenso großartigen Sommersport bieten, an dem auch die Zuschauer sehr viel…

Mai 2nd, 2017

Volleyball

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Altkloster bleibt in der Regionalliga WOLFENBÜTTEL. Buxtehude-Altklosters Volleyballer spielen auch in der nächsten Saison in der Regionalliga. Im letzten Moment, im fünften Satz des Relegationsspiels gegen den Wolfenbütteler VC, schaffte der Aufsteiger des Vorjahres noch den Klassenerhalt. Nachdem sich die Wolfenbütteler zuvor im Duell der Vizemeister gegen den VC Osnabrück als Herausforderer durchgesetzt hatten, schienen sie sich zunächst auch gegen den Regionalliga-Achten aus Buxtehude durchsetzen zu können. Die Buxtehuder Gäste starteten schwach, vor allem in der Ballannahme und im Blocktiming. So verloren sie den ersten Durchgang deutlich mit 17:25, konnten sich Satz zwei nur mit Mühe (25:23) sichern und sahen auch im dritten Satz, den sie mit 18:25 abgaben, alles andere als gut aus. „Vogelwild“ nannte das TSV-Sprecher Jan Erik Meyer. Dass es ihnen trotz des 1:2-Satzrückstandes noch gelang, diese alles entscheidende Partie herumzureißen, spricht für die Moral der Altklosteraner, die wieder einmal ihre letzte Chance zu nutzen verstanden, als sie schon mit dem Rücken zur Wand standen. Ab Durchgang vier dominierte nur noch der TSV Buxtehude-Altkloster. Meyer: „Als ob es klick gemacht hätte.“ Angetrieben vom mitgereisten Anhang brannte der TSV ein wahres Angriffsfeuerwerk ab, kam mit 25:16 souverän zum Satzausgleich und wurde auch im Tiebreak seiner Favoritenrolle als Regionalligist gerecht. Mit 15:8 ging der Entscheidungssatz an das Team von Trainerin Marina Cukseeva, die sich darüber freuen durfte, dass der Klassenerhalt nun komplett gesichert ist. Denn aus der Dritten Liga West steigt nur der VfL Lintorf in die Regionalliga Nordwest ab, während der MTV 48 Hildesheim von dort in Liga 3 aufsteigt. Damit ist noch…

April 13th, 2017

Volleyball

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Stader U 12 in Lüneburg auf Platz vier Die U 12-Volleyballer des VfL Stade haben bei der Nordwestdeutschen Meisterschaft in Lüneburg den vierten Platz belegt. Den Titel haben die neun besten Mannschaften Niedersachsens unter sich ausgespielt. Die Platzierung des VfL, der sich als Dritter auf Bezirksebene qualifiziert hatte, gilt als Überraschung. In der Gruppenphase schlugen die Stader den TC Hameln und den 1. VC Pöhlde jeweils mit 2:0 und wurden Erster. In der Zwischenrunde traf der VfL auf den TV Baden und hatte mit 1:2 das Nachsehen. Von der Niederlage ließen sich die Stader aber nicht beirren und schlugen danach den Gastgeber aus Lüneburg und Pöhlde mit jeweils 2:0.   (st) Stader Tageblatt vom 13.04.2017

März 29th, 2017

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Altländer gehen eine Liga höher ALTES LAND. Eigentlich wollten sie nicht zurück in die Verbandsliga – eigentlich. Doch nachdem die Volleyballer des TSV Hollern-Twielenfleth in der laufenden Landesliga-Saison die Siege Nummer 15 bis 16 eingefahren und sich durch ein 3:0 über Heeslingen (25:21, 26:24, 15:16) sowie ein 3:1 gegen Wilstedt (25:15, 26:28, 25:20, 25:20) wieder einmal die Meisterschaft gesichert hatten, besannen sie sich eines Besseren. „Die Mutter eines Mitspielers hat uns feige genannt“, sagt TSV-Chefcoach Thomas Pape. Das habe das Team nicht auf sich sitzen lassen können. Nun will der TSV doch aufsteigen. Allerdings muss Pape zusehen, alle Stammkräfte zu halten und sich nach Verstärkungen umsehen. Die letzten theoretischen Chancen von Meisterschaftskonkurrent SVG Lüneburg III hatten die Nachbarn aus Buxtehude-Altkloster zunichte gemacht. Der nun auf Rang vier eingelaufene TSV II schlug an seinem letzten Heimspieltag nicht nur den Tabellendritten Stelle mit 3:0 (25:21, 25:21, 25:23), sondern auch die Lüneburger mit 3:2 (21:25, 20:25, 15:18, 25:20, 16:14) und sorgte damit für zwei Überraschungen. In der Frauen-Landesliga hätte es auch für die VSG Altes Land fast für ein Happy End gereicht. Dank eines 3:0 beim SV Holdenstedt (25:16, 25:19, 25:21) standen die Altländerinnen für kurze Zeit auf Rang zwei, der zur Teilnahme an der Aufstiegsrelegation berechtigt hätte, bevor ihnen das Team GfL Hannover V mit zwei Heimsiegen den Rang im letzten Moment noch wegnahm. Da GfL Hannover IV Meister wurde, hofft die VSG darauf, dass die Hannoveranerinnen nicht mit beiden Teams aufsteigen wollen und so die VSG als Drittplatzierter in der Relegation starten darf. „Plan B“ hatte…

Volleyball-Regionalliga: Altkloster feiert Heimsieg von Günther Schultz BUXTEHUDE. Die Volleyballer des TSV Buxtehude-Altkloster haben ihre letzte Chance auf den Klassenerhalt in der Regionalliga gewahrt. Dass die gewonnenen drei Punkte aber für den Relegationsplatz genügen, stand lange Zeit nicht fest. Die Mannschaft von Trainerin Marina Cukseeva gewann ihr letztes Saisonspiel am Sonnabend gegen die VSG Ammerland II mit 3:1 (25:11, 25:22, 16:25, 25:20). Abstiegskonkurrent TuS Bersenbrück hatte seine 2:3-Niederlage im Parallelspiel nicht gemeldet. Bis kurz vor Mitternacht blieb es ein Hoffen und Bangen, bevor die Buxtehuder Spieler endlich „die Sau rauslassen“ konnten, wie Spartenleiter Robert Quast nach dem gewonnenen Match angekündigt hatte. Da hatten sie noch gemeinsam mit den knapp 100 Zuschauern in der BBS-Sporthalle „Oh, wie ist das schön“ angestimmt, nachdem Arndt Meyer mit einem beherzten Angriffsschlag den ersehnten Heimsieg gegen das Tabellenschlusslicht perfekt gemacht hatte. Die Ammerländer erwiesen sich allerdings als unbequemer Gegner, der trotz seines bereits feststehenden Abstiegs erstaunlich engagiert auftrat. Die Hausherren hingegen taten sich schwer und offenbarten streckenweise große Konzentrationslücken. „Nicht unser bestes Spiel“, wie die scheidende TSV-Trainerin Marina Cukseeva zugab. Man habe allzu oft von den Fehlern des Gegners gelebt. Als Cukseeva nach der Partie offiziell verabschiedet wurde, erklang in der Halle stilecht das Lied „Time to Say Goodbye“. Ihr Abschiedsstatement ähnelte dann auch einer Liebeserklärung an ihre Mannschaft: „Die Truppe war richtig gut, und ich habe alle gemocht – als Spieler und als Menschen. Das sind alles junge, attraktive, ehrgeizige und interessante Persönlichkeiten, mit denen ich gerne meine Zeit verbracht habe.“ Doch nun ist Cukseevas Mission beendet. Sie habe…

Volleyball: Buxtehude gewinnt gegen Ammerland BUXTEHUDE. Die Volleyballer des TSV Buxtehude-Altkloster haben ihr letztes Regionalliga-Saisonspiel gewonnen. Mit einem 3:1-Heimerfolg über die VSG Ammerland II (25:21, 25:22, 16:25, 25:20) wahrten die Buxtehuder ihre letzte Chance auf den Klassenerhalt. Dass die gewonnenen 3 Punkte für den Relegationsplatz gereicht haben, stand lange Zeit nicht fest – Abstiegskonkurrent TSV Bersenbrück hatte seine 2:3-Niederlage im Parallelspiel nicht gemeldet. TAGEBLATT online v. 25.03.2017