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Willkommen in der Volleyball-Region Unterelbe
Archive for the ‘SPORT REGIONAL’ Category

Volleyball-Regionalligist empfängt das Schlusslicht am Sonnabend BUXTEHUDE. Die Lage ist sehr ernst. Aus eigener Kraft können die Volleyballer des TSV Buxtehude-Altkloster den Klassenerhalt in der Regionalliga Nordwest nicht mehr schaffen. Doch es gibt ein wenig Hoffnung. Gewinnen sie am Sonnabend (Beginn 19.30 Uhr, BBS-Sporthalle) ihr letztes Heimspiel gegen Schlusslicht VSG Ammerland II, dann haben die Buxtehuder erst einmal ihren Teil zum möglichen Happy End beigetragen. Um den direkten Abstieg zu vermeiden, ist die Mannschaft allerdings noch abhängig vom Ergebnis des Parallelspiels zwischen dem TuS Bersenbrück – derzeit auf Rang acht – und dem Tabellenvierten ASC 46 Göttingen. Die Bersenbrücker, die am Spieltag zuvor überraschend den Dritten GfL Hannover bezwangen, dürfen keinen weiteren Sieg landen, sonst ist der Vorletzte aus Buxtehude endgültig weg vom Fenster. TSV-Spartenleiter Robert Quast: „Die letzten Spielergebnisse waren ernüchternd. Aber wir wollen es unbedingt schaffen.“ Quast schöpft Hoffnung vor allem aus der Hinrunde, als man den jetzigen Heimspielgegner in dessen Halle mit 3:0 schlug, und aus der massiven Unterstützung der Buxtehuder Fans. Dass eine lautstarke Kulisse für die Mannschaft auch zur Belastung werden kann, hatte man allerdings in einigen Heimspielen der Vergangenheit sehen können. TSV-Trainerin Marina Cukseeva wird ihren Jungs eine gehörige Portion Selbstbewusstsein und Lockerheit vermitteln müssen, damit sie mit dieser Drucksituation erfolgreich umgehen können.   (tz) Stader Tageblatt vom 24.03.2017

Volleyball-Nachwuchs sammelt Erfahrung bei den Landestitelkämpfen LANDKREIS. Insgesamt fünf Jugendteams aus dem Landkreis Stade hatten sich in diesem Jahr für die niedersächsischen Landestitelkämpfe im Volleyball qualifiziert. Was die Mannschaften mitgenommen haben. Den Anfang bei den Nordwestdeutschen Jugendmeisterschaften machten die weiblichen U 20- und U 16-Teams der VSG Altes Land sowie die U 18-Jungen des TSV Buxtehude-Altkloster. Für alle Mannschaften blieb es ein aufregendes und lehrreiches Abenteuer, denn keine konnte sich für die Deutsche Meisterschaft qualifizieren. Am stärksten schnitten die Jungs des TSV Buxtehude-Altkloster ab, die in die Altersklasse U 18 mit dem VfL Stade kooperieren. Nach einem zweiten Platz in der Vorrunde belegten sie einen respektablen achten Rang unter zwölf Teilnehmern. „Tolle Leistung“, konstatierte Spartenleiter Robert Quast. Auch VSG-Trainer Thomas Pape zeigte sich mit seinen Volleyball-Mädchen zufrieden. Sowohl in der Altersklasse U 16 als auch in der U 20 belegte die VSG Altes Land zwar nur den vorletzten Platz, doch beide Jugendmannschaften blieben immerhin nicht sieglos. Zumindest die U 20-Mannschaft überzeugte vor allem kämpferisch. „Über den Kampf ist das Team zusammengewachsen. Gegen spielerisch ebenbürtige Gegner konnten zwei Siege eingefahren werden. Am Ende sind alle glücklich und erschöpft ins Bett gefallen“, so Pape. Im April hat dann auch der VfL Stade seinen großen Auftritt. Der Verein tritt sowohl mit den unter 13-Jährigen als auch mit den U 12-Jungs bei den „Nordwestdeutschen“ an.   (tz) Stader Tageblatt vom 24.03.2017

Altkloster braucht des Gegners Hilfe BUXTEHUDE. Nach der 0:3-Auswärtsniederlage des TSV Buxtehude-Altkloster beim Regionalliga-Abstiegskonkurrenten TSV Giesen Grizzlys II (18:25, 28:30, 21:25) ist eines klar: Der direkte Klassenerhalt ist für Buxtehudes Volleyballer nicht mehr drin. Giesen, der Tabellensiebte, ist ihnen nun punktemäßig enteilt. Ihre einzige Hoffnung bleibt, wieder Platz acht zu erobern, der zur Teilnahme an Relegationsspielen berechtigt. Diesen Tabellenplatz hat sich der TuS Bersenbrück geschnappt, der etwas überraschend den Liga-Dritten GfL Hannover in dessen eigener Halle bezwang. So einen Auswärtserfolg hatten sich auch die Buxtehuder vorgenommen. Doch sie zeigten zu Beginn altbekannte Schwächen in der Ballannahme und hatten so dem schnellen und kraftvollen Angriffsspiel der Heimmannschaft nichts Planvolles entgegenzusetzen. Erst im zweiten Satz hatte sich das TSV-Team gefangen. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Doch wieder zeigte der TSV Nerven, konnte ab der 24:23-Führung gleich vier Satzbälle nicht verwerten und verlor knapp mit 28:30. „Da fehlte die letzte Entschlossenheit und der Mut, das Ding einfach mal durchzuziehen“, sagte Teamsprecher Jan Erik Meyer. Anschließend ließ sich seine Mannschaft zwar nicht hängen, startete gut mit einer 11:6-Führung in den dritten Durchgang, doch die Giesener drehten das Spiel abermals. Nun muss der TSV Buxtehude-Altkloster am letzten Spieltag zu Hause gegen Schlusslicht VSG Ammerland II möglichst klar siegen – und zugleich auf eine klare Niederlage Bersenbrücks in Göttingen hoffen.   (tz) Stader Tageblatt vom 14.03.2017

März 14th, 2017

Volleyball

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Abschiedssieg: BSV-Team löst sich wohl auf BUXTEHUDE. Der 3:1-Erfolg im Verbandsliga-Nachbarschaftsduell gegen den TV Vahrendorf (25:17, 13:25, 25:23, 25:9) war für die Volleyballerinnen des Buxtehuder SV ein perfekter Saisonabschluss. Es war auch eine Revanche für die 0:3-Heimpleite im Hinspiel. „Die Hälfte aller Spiele haben wir gewonnen, die Mannschaft hat sich gefunden und gesteigert – damit können wir sehr zufrieden sein“, so das Saisonfazit von BSV-Trainer Sven Kleeblatt. Es ist gleichermaßen ein Abschiedsstatement. Denn sein Team löst sich voraussichtlich auf. Es wird beruflich bedingte Abgänge geben, die personell nicht aufzufangen sind, weil zu wenige Spielerinnen für die kommende Saison fest zusagen können. Es wäre nicht zum ersten Mal in der Region das Ende einer jahrzehntelangen Ära erfolgreichen Liga-Volleyballs in einem hiesigen Sportverein. Der BSV startete dominant in die Partie, setzte die Gastgeberinnen von Beginn an mit starken Aufschlägen unter Druck und entschied den ersten Durchgang zügig. Im zweiten Satz dann ein völlig gegensätzliches Bild: Vahrendorf drehte so auf, dass die Buxtehuderinnen nicht mehr zu einem geordneten Spielaufbau kamen. Erst im Laufe des Folgesatzes vermochten sich die Gäste zu stabilisieren. Am Ende sorgte Annette Holst mit ihren guten Aufschlägen für den endgültigen Wendepunkt in der Partie. Der BSV drehte einen 19:21-Rückstand noch zum 25:23-Satzgewinn und ließ auch im vierten Durchgang nicht locker. Durch bemerkenswerte zehn Aufschlagwinne am Stück von Stefanie Krackhardt war der Widerstand der Nachbarinnen aus der Gemeinde Rosengarten rasch gebrochen. Der Buxtehuder SV gewann den letzten Satz haushoch und verteidigte damit den vierten Tabellenplatz.   (tz) Stader Tageblatt vom 14.03.2017

U-13-Volleyballer fahren zur Landesmeisterschaft STADE. Unerwarteter Erfolg bei den Volleyball-Bezirksmeisterschaften der U 13 in Achim. Mit einem Sieg im kleinen Finale qualifizierten sich die Jungs des VfL Stade für die Landesmeisterschaften, die am 30. April auch wieder in Baden ausgerichtet werden. Für die Stader Jungs war es das erste richtige Auswärtsspiel mit anderen Teams der gleichen Altersklasse. Im ersten Spiel der Gruppenphase trafen die Stader Jungs auf einen bekannten Gegner. Es war der TV Baden, der die U-12-Bezirksmeisterschaften, ausgerichtet durch den VfL Stade, gewann und auch an diesem Tag den Turniersieg holen sollte. Zur Freude des Trainers und der mitgereisten Eltern entwickelte sich ein enges Spiel. Kurz vor Satzende hatte sich dann die Klasse der jungen Spieler auf Badener Seite durchgesetzt. So hieß es 2:0 (25:20 25:20). Anschließend wurde das zweite Spiel in der Gruppe gegen Lüneburg mit 0:2 (18:25 22:25) gewonnen. Dadurch war das Team unter den besten vier Mannschaften. Nach dem Spiel über Kreuz, das gegen das zweite Team aus Lüneburg verloren wurde, spielte Stade um Platz drei. Im kleinen Finale gegen TV Baden II wurde der erste Satz klar gewonnen. Der zweite Satz gestaltete sich deutlich schwerer. Durch starke Aufschlagserien der Spieler wurde er nach Rückstand doch noch gedreht, so hieß es am Ende 2:0 (25:17 25:22).   (st) Stader Tageblatt vom 01.03.2017

Projekt mit 105 Kindern am Vincent-Lübeck-Gymnasium soll Mitglieder bringen – Beispiel Faustball STADE. Der VfL Stade will seinen rückläufigen Mitgliederzahlen in der Volleyball-Abteilung entgegenwirken – und rührt nun kräftig die Werbetrommel. Als Vorbild dienen die Faustballer. Dorian Marx, der beim VfL ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) absolviert und selbst in der Bezirksliga Volleyball spielt, brachte 105 Sechstklässlern des Vincent-Lübeck-Gymnasiums seinen Lieblingssport näher. Viele Trainer haben Marx unterstützt. Die Kinder übten sich an fünf Stationen. Schwerpunkte waren die Koordination, das Pritschen, der Aufschlag und die Reaktion. Die Schüler sammelten an den Stationen Punkte, so erhielt die Aktion ein wenig Wettkampfcharakter. „Wer von den Kindern Potenzial hat, wird von uns angesprochen“, sagt Dorian Marx. Es sei schwierig, junge Menschen für den Sport zu gewinnen. Volleyball sei technisch sehr anspruchsvoll. „Die Frustrationsschwelle ist schnell erreicht“, sagt Benjamin Tietje, der beim TSV Buxtehude-Altkloster in der Regionalliga spielt und beim VfL Stade als Trainer arbeitet. Wie erfolgreich eine Kooperation zwischen einem Verein und einer Schule sein kann, haben die Faustballer des MTV Wangersen gezeigt. Der MTV arbeitet seit dem Jahr 2009 mit der Grundschule in Ahlerstedt zusammen. Damals gab es im Verein gerade genug Kinder für fünf Jugendmannschaften. Heute sind 23 Teams für den Spielbetrieb angemeldet, vor allem die Kinder bis zwölf Jahre bilden eine große Gruppe. Der MTV gibt alle 14 Tage in der achten Stunde Faustballunterricht und richtet ein- bis zweimal im Jahr ein Grundschulturnier aus. MTV-Faustballwart Bernd Schnackenberg sagt, er habe die Erfahrung gemacht, dass Vereine die Kinder möglichst früh abholen sollten. Die Kooperation mit den Schulen…

Volleyball-Regionalliga: TSV gewinnt im Abstiegskampf überraschend Heimspiel gegen Braunschweig Von Günther Schultz Sie können es also doch noch: Mit 3:1 (25:18, 19:25, 25:15, 25:17) bezwangen die Volleyballer des TSV Buxtehude-Altkloster zu Hause den Tabellensechsten USC Braunschweig II. Nach langer Durststrecke konnte der TSV damit erstmals wieder ein Regionalliga-Heimspiel für sich entscheiden.  Der letzte Sieg vor heimischem Publikum lag fast ein halbes Jahr zurück – er datierte noch vom ersten Spieltag. Freude und Erleichterung waren bei den Siegern entsprechend groß. TSV-Volleyballchef Robert Quast: „Es war der Hammer. Was für eine Kulisse, was für ein starkes Spiel“ Die Hoffnung auf den Klassenerhalt sei wieder zurück. Seine Mannschaft trat von Beginn der intensiven Partie an auch so auf, als ob sie genau daran noch daran glauben würde. Eine starke, konzentrierte Annahme eröffnete TSV-Spielmacher Robert Lawrenz viele Möglichkeiten, die Pässe variabel zu verteilen. So konnten die Gastgeber von allen Angriffspositionen punkten. Speziell Christoph Diesch und Arndt Meyer hatten einen absoluten Sahnetag erwischt, wie Mannschaftssprecher Jan Erik Meyer erfreut konstatierte. Auch der Block um Christian Schuster und Carsten Hebbeler – in den vorherigen Partien noch in der Kritik – setzte diesmal Glanzpunkte. Wesentlicher Faktor war zudem die große Unterstützung durch die zahlreichen Zuschauer, die ihrem Team lautstark halfen, den Durchhänger im zweiten Satz zu überwinden, und es förmlich zum Sieg peitschten. In drei Wochen geht es nun zum Tabellennachbarn TSV Giesen. Gewinnt der TSV dort, ist am Ende der Saison vielleicht noch Platz sieben möglich, der das rettende Ufer bedeutet. Erst einmal haben die Buxtehuder Rang acht zurückerobert. Der würde…

Frauen-Verbandsliga: Buxtehuder SV schlägt im letzten Heimspiel den Tabellendritten SC Langenhagen BUXTEHUDE. Sieg und Niederlage für die Volleyballerinnen des Buxtehuder SV im letzten Heimspiel der Saison. Erstaunlich deutlich mit 3:0 (25:22, 25:15, 25:21) bezwangen sie den Verbandsliga-Dritten SC Langenhagen und unterlagen anschließend nicht ganz unerwartet dem Tabellenzweiten TuS Zeven mit 1:3 (25:23, 23:25, 16:25, 13:25). Gegen den SC Langenhagen waren die Gastgeberinnen von Beginn an die spielbestimmende Mannschaft. Mit ihren starken Aufschlägen, aber auch in anderen Spielelementen schafften sie es, permanent Druck auf den Gegner auszuüben. BSV-Coach Sven Kleeblatt: „Manchmal war auch etwas Glück dabei, aber ansonsten klappte spielerisch diesmal fast alles.“ Im Angriff überzeugten vor allem Jeannine Behrend und Kristin Spremberg. Auf der Liberoposition debütierte Universalspielerin Hannah Lerch erfolgreich. In den ersten beiden Sätzen gegen die favorisierten Zevenerinnen setzte sich dieses gute Spiel fort, auch wenn Hannah Lerch die erkältete Evelyn Seckinger nun im Zuspiel ersetzen musste. Doch je länger das Match andauerte, desto mehr schwanden die Kräfte bei den Buxtehuderinnen. Für Trainer Kleeblatt kein Drama. „Diese Niederlage war eingeplant. Viel wichtiger ist, dass wir uns mit den drei Punkten, die die Mannschaft gegen Langenhagen geholt hat, endgültig aller Abstiegssorgen entledigt haben.“ Mehr sei von der Saison angesichts der personellen Umstände nicht zu erwarten gewesen. Da die BSV-Frauen nur in einer Achterstaffel spielen, sind lediglich die letzten beiden Teams der Liga vom Abstieg bedroht. Der BSV, derzeit auf Rang vier, kann bei einer Niederlage in der letzten Partie beim TV Vahrendorf höchstens noch auf Rang sechs abrutschen. Doch dieses prestigeträchtige Nachbarschaftsduell wollen die Buxtehuderinnen…

Februar 15th, 2017

Volleyball

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Schmitt holt Hamburger Double HAMBURG. Das Bliedersdorfer Volleyball-Talent Nele Schmitt ist mit der Jugend des NTSV erneut Hamburger Meisterin geworden. Mit einer überragenden Leistung im Mittelblock trug die 15-Jährige wesentlich dazu bei, dass ihre Mannschaft nicht nur den U 18-, sondern auch erneut den U 20-Titel holte. Die beim TuS Jork ausgebildete Hamburger Auswahlspielerin, die auch im Zuspiel eingesetzt werden kann, lebt seit einigen Monaten im Sportinternat Hamburg und trainiert im Olympia-Stützpunkt.   (tz) Stader Tageblatt vom 15.02.2017

Den Regionalliga-Volleyballern aus Altkloster droht der Abstieg – Marina Cukseeva sieht Restchance Von Tim Scholz BUXTEHUDE. Seit dieser Saison coacht die einstige Top-Volleyballerin Marina Cukseeva die Regionalliga-Mannschaft des TSV Buxtehude-Altkloster. Die Buxtehuder sind auf einen Abstiegsplatz abgerutscht. Cukseeva bleibt drei Spieltage vor dem Saisonende relativ gelassen. Nachdem die Buxtehuder Volleyballer mit einem Heimsieg in die Regionalliga-Saison gestartet waren, seien die Blicke gleich nach oben gegangen, erinnert sich Trainerin Marina Cukseeva. Es wäre keine Neuheit gewesen: Die Mannschaft ist mit dem Thema Aufstieg vertraut. Binnen eines Jahres war sie von der Verbandsliga durch die Oberliga bis in die Regionalliga, die vierthöchste deutsche Spielklasse, vorgestoßen und legte im September vergangenen Jahres einen eindrucksvollen Saisonstart hin. Fünf Monate später sieht die Realität anders aus. Der TSV Buxtehude-Altkloster ist nach der jüngsten Niederlage gegen Bersenbrück auf den neunten und damit vorletzten Tabellenplatz abgerutscht. Somit droht der Gang zurück in die Oberliga. Marina Cukseeva, einst kasachische Nationalspielerin und Europapokalsiegerin, hatte die Mannschaft im Sommer von Erfolgstrainerin Julia Kaufhold übernommen – ihre erste Station im Männer-Volleyball. In Hinblick auf den Saisonverlauf spricht Marina Cukseeva von einem „Auf und Ab der Emotionen“. Häufig habe die Mannschaft gut gespielt, aber dann doch knapp verloren. „Uns fehlt die Konstanz“, konstatiert die Trainerin. Die Leistungsschwankungen in den Spielen seien manchmal sehr groß gewesen. Wie am vergangenen Wochenende im engen und umkämpften Spiel gegen Bersenbrück, wo der TSV mehrere Satzbälle nicht verwerten konnte, sich eine Reihe von Fehlangaben leistete und schließlich mit 0:3 unterlag. In der Regionalliga, stellte die Mannschaft fest, werden Fehler gnadenlos bestraft. TSV-Spieler…