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TSV Altkloster verpasst den Aufstieg

BUXTEHUDE. Die Kulisse war mitreißend, das Spiel spannend, am Ende aber haben die Volleyballer des TSV Buxtehude-Altkloster das Relegationsspiel um den Regionalliga-Aufstieg verloren. Mit 2:3 (27:25, 17:25, 25:17, 20:25, 18:20) unterlagen die Buxtehuder vor mehr als 150 Zuschauern in der BBS-Sporthalle dem ASC 46 Göttingen. „Ärgerlich ist, dass wir vier Matchbälle nicht genutzt haben“, sagte TSV-Trainerin Julia Kaufhold, die nach der Partie verabschiedet wurde. Die frühere Bundesligaspielerin ist aus persönlichen Gründen zurückgetreten. Kapitän Christian Schuster freute sich trotz der Niederlage über eine unerwartet erfolgreiche Oberliga-Saison. Im Relegationsspiel habe dem Team die Erfahrung und Coolness gefehlt. (tim)

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie am Dienstag im „Streifzug“.

Stader Tageblatt vom 25.04.2016

24. April 2016

TAGEBLATT online

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Tageblatt-online v. 24.04.2016FACEBOOK-Eintrag des Stader Tageblatts vom 24.04.2016

TSV Altkloster will gerne in die vierte Liga

BUXTEHUDE. Gibt es in der kommenden Saison wieder Regionalliga-Volleyball in der Unterelbregion? Ein einziges, finales Spiel wird diese Frage beantworten.

Am Sonnabend um 15 Uhr treffen die Volleyballer des TSV Buxtehude-Altkloster im Relegationsspiel um den Aufstieg in die 4. Liga in der heimischen BBS-Sporthalle auf den ASC 46 Göttingen. Die Göttinger sind als Gegner nachgerückt, nachdem Giesen, Vizemeister der Oberliga-Staffel 2, auf seine Teilnahme verzichtet hatte. Die ebenfalls nachgerückten Buxtehuder, die in Staffel 1 Vierte wurden, gehen mit Respekt in die Begegnung. Aber: „Natürlich möchte man so ein Spiel vor heimischer Kulisse gerne gewinnen“, sagt Altklosters scheidende Trainerin Julia Kaufhold, für die ein Aufstieg nach eigenen Worten ein toller Abschluss dieser Trainerstation wäre. Die ehemalige Bundesligaspielerin, die sich aus privaten Gründen verabschiedet, zeigt sich voller Zuversicht, zumal alles Mann an Bord sind. Auch Ayk Bielke zählt nach langer Verletzungspause wieder zum Kader. Kaufholds Jungs haben gut trainiert und können jetzt noch einmal zeigen, was in ihnen steckt und wo sie sportlich hingehören.

Einen Tag später nehmen die Verbandsliga-Volleyballerinnen des Buxtehuder SV in Göttingen ihre Chance in der Relegation zur Oberliga wahr. Allerdings mit deutlich weniger Aufstiegsaussicht, denn es handelt sich um ein Nachrückerturnier, dessen Ergebnis lediglich bestimmt, welche Mannschaft Ersatz ist, falls noch ein Verein aus der Oberliga zurückzieht. Zudem kann BSV-Trainer Sven Kleeblatt nicht auf alle Spielerinnen zurückgreifen; gleich mehrere sind verhindert. So macht Kleeblatt aus der Not eine Tugend und testet bereits für die kommende Saison: Neuzugang Franziska Lederer (30) von der VSG Flensburg-Adelby wird künftig den Außenangriff des BSV verstärken.   (tz)

Stader Tageblatt vom 22.04.2016

22. April 2016

Volleyball

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Jorker holt DM-Bronze

JORK. Ein junger Volleyballer aus der Region, der 16-jährige Ole Schwarmann, hat bei den Deutschen U18-Meisterschaften für Furore gesorgt. Mit der Jugend des Eimsbütteler TV stieß der Auswahlspieler des Olympia-Stützpunkts Hamburg bis ins Halbfinale vor und wurde am Ende Dritter. Sensationell, denn unter den 16 teilnehmenden Mannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet zählte der Norddeutsche Meister ETV nicht zu den großen Favoriten.   (tz)

Stader Tageblatt vom 22.04.2016

Nordwestdeutsche Landesmeisterschaft 2016Hamburger Abendblatt / Harburg & Umland vom 14.04.2016

2. April 2016

Jugendseite

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Volleyballteam Steinkirchen: Mannschaftsleistung wird ausgezeichnet

 Ein Gruppenfoto mit strahlenden Gesichtern : Vanessa Bellgardt aus Stade (hinten, Dritte von links) und Kim Eckhoff aus Hollern-Twielenfleth (vorne rechts) mit ihrer Volleyballmannschaft, der USG Altes Land.

STEINKIRCHEN / JORK. Viele Jugendliche treiben in ihrer Freizeit Sport. Einige sind in Vereinen aktiv. Wie die Volleyballerinnen, über die Jugendreporterin Marlene Schüttler (17) berichtet.

Vanessa Bellgardt aus Stade und Kim Eckhoff aus Hollern-Twielenfleth spielen seit ungefähr fünf Jahren im Volleyballteam Steinkirchen der USG Altes Land. „Wir sind elf Leute zwischen 16 und 18 Jahren und trainieren immer dienstags und donnerstags“, erzählt die 16-jährige Kim Eckhoff. Weiter sagt sie: „Ich habe mit einer Freundin angefangen Volleyball zu spielen, weil sie nicht alleine anfangen wollte. Dann haben wir Vanessa nach einem halben Jahr einfach mal mitgenommen und sie ist auch eingestiegen. Jetzt ist sie eine der Besten.“

Besonders schön am Volleyballspielen sei für Vanessa, dass die Mannschaft sich gegenseitig anfeuere und gemeinsame Sprüche habe, die sie vor jedem Aufschlag ruft. Volleyball sei ein sehr lauter Sport und nicht zu vergleichen mit zum Beispiel Fußball. Durch das Volleyballteam haben Vanessa und Kim auch neue Freunde gefunden. „Es ist leichter, dort Freunde zu finden, weil man darüber reden kann, was einen verbindet, nämlich Volleyball. Und man sieht sich zwei Mal in der Woche“, erzählt die 17-jährige Vanessa Bellgardt.

Da sie schon in der U 20-Mannschaft spielen, haben sie keine Punktspiele. Sie treten aber bei den Landes-, Regions-, Bezirks- und Nordwestdeutschen Meisterschaften an. Erst kürzlich wurde die Volleyballmannschaft geehrt, da sie zu den besten Teams ihrer Klasse zählt. Kim Eckhoff erzählt: „Der Verein wird von der Sparkasse Jork angeschrieben und gefragt, ob jemand geehrt werden sollte und die Verantwortlichen schreiben dann eine Empfehlung zurück. Der Verein hat uns vorgeschlagen, weil wir uns im Dezember für die Nordwestdeutschen Meisterschaften qualifiziert hatten.“

Das Spiel, bei denen sich das Team qualifizierte, gehört zu den spannendsten Erlebnissen in Vanessas und Kims gemeinsamer Volleyballzeit. Am 13. Dezember traten Kim, Vanessa und ihr Team bei den Bezirksmeisterschaften an. Für Vanessa war das besonders prägend, da die Truppe wirklich als ein Team aufgetreten ist. „Wir waren alle bis zum Ende motiviert. Das ist sonst nie so“, erzählt Vanessa, die in Stade zu Hause ist. Für Kim war es ähnlich: „Wir sind da hingefahren und dachten, dass das locker nichts wird und dann war es eine Überraschung, dass wir uns qualifiziert hatten.“

Das Volleyballteam spielt jedoch nicht nur in der Halle. Im Sommer spielen sie zu Trainingszwecken auch Beachvolleyball gegeneinander bei kleinen internen Turnieren. Die Veranstaltungen nennen sich „Charlie Open“. Jedoch bevorzugen Vanessa und Kim das Spiel in der Halle, da zum einem beim Beachvolleyball nur zu zweit gespielt wird und nicht zu sechst in einem Feld. Zum anderen sei es schwierig, draußen Volleyball zu spielen, wenn es windig ist.

Stader Tageblatt vom 02.04.2016

Dem TSV Buxtehude-Altkloster fehlt nur ein Sieg für den Aufstieg in die Regionalliga

BUXTEHUDE. Vor einer Woche war bei den Volleyballern des TSV noch Trauerbewältigung angesagt – jetzt können sie sich doch noch freuen.

Oberliga-Vizemeister VfR Voxtrup verzichtet auf seine Teilnahme an den Relegationsspielen zur Regionalliga. Und da der Dritte, Bremen 1860 II, nicht aufsteigen darf, weil bereits die erste Mannschaft des Vereins in dieser Liga vertreten ist, geht das Teilnahmerecht an der Relegation automatisch auf die Buxtehuder als Tabellenvierte über.

„Das ist der absolute Wahnsinn“, jubelt TSV-Spartenleiter Robert Quast. Da Schüttorf, der Achte aus der Regionalliga, ebenfalls verzichtet, gibt es für den TSV nur noch ein Spiel, das über alles entscheidet. Die Begegnung wird am 23. April in Buxtehude ausgetragen. Der TSV Buxtehude-Altkloster ist Gastgeber in der heimischen BBS-Sporthalle gegen den Vizemeister der Oberliga 2, TSV Giesen II.

Das Frauen-Volleyballteam des Buxtehuder SV nimmt am gleichen Tag an der Relegation zur Oberliga teil. Im Relegationsturnier empfängt der ASC 46 Göttingen neben den Buxtehuderinnen mit dem TV Schledehausen und dem ATSV Habenhausen noch zwei weitere Verbandsliga-Zweite. Es spielt jeder gegen jeden. Direkt aufsteigen wird jedoch keine der beteiligten Mannschaften. Laut Verbandsreglement ist ein Aufstieg nur möglich, sobald ein Oberligateam zurückzieht. Dann wird die im Turnier ausgespielte Reihenfolge über den oder die Nachrücker entscheiden.   (tz)

Stader Tageblatt vom 21.03.2016

16. März 2016

BSV aktuell

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BSV aktuell 03/2016

 

Beilage zum MITTWOCHSjournal vom 16.03.2016

Volleyball-Oberliga: Die Konkurrenz spielt gegen den Aufsteiger – Kaufhold hört als Trainerin auf

LINTORF. Auch wenn TSV-Sprecher Jan Erik Meyer es als „gelungenen Saisonabschluss“ sehen wollte – für die Volleyballer des TSV Buxtehude-Altkloster war der 3:1-Sieg bei Oberliga-Schlusslicht VfL Lintorf (21:25, 25:20, 25:16, 25:20) alles andere als ein Erfolg. Denn zeitgleich verlor der bereits feststehende Meister Bersenbrück seine Partie beim VfR Voxtrup mit 0:3 (23:25, 19:25, 18:25), wodurch die Osnabrücker Konkurrenz am letzten Spieltag noch an den Buxtehudern vorbeiziehen konnte.

Durch den Satzverlust in Lintorf hatte der TSV Buxtehude-Altkloster auch das schlechtere Satzverhältnis gegenüber Bremen 1860 II und wurde auf Rang vier in der Abschlusstabelle durchgereicht. Erst ab Durchgang zwei besannen sich die Gäste auf ihre Stärken, brachten mehr Zug in ihre Angriffsaktionen und zeigten sich im Block aufmerksamer. So wurde es doch noch der elfte Sieg im 16. Spiel. Für einen Aufsteiger eine gute Bilanz.

„Unsere Jungs haben sich in ihrer ersten Oberligasaison gut verkauft“, stellte Jan Erik Meyer nicht zu Unrecht fest. Etwas Wehmut lag bei den Spielern dennoch in der Luft, die nicht nur den unglücklichen Ausgang dieser Spielzeit zu verdauen hatten, sondern den Abschied ihrer langjährigen Trainerin Julia Kaufhold (32). Die ehemalige Bundesligaspielerin, die die TSV-Herren seit 2012 betreut und bis in die Spitze der Oberliga geführt hat, gibt ihr Amt aus zeitlichen Gründen zum Saisonende auf. Mannschaft und Verein haben ihr viel zu verdanken.   (tz)

Stader Tageblatt vom 15.03.2016

15. März 2016

Schwache Leistung

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Volleyball-Verbandsliga: Unnötiger Abstieg

ZEVEN. Sie schienen den Klassenerhalt sicher zu haben und hatten sich vorgenommen, nichts mehr anbrennen zu lassen – doch am letzten Spieltag der Männer-Verbandsliga lief nichts für die Volleyballer des TSV Hollern-Twielenfleth. Die Altländer, die zuletzt die Spitzenteams Lachendorf/Eschede und Langenhagen bezwungen hatten, verloren überraschend mit 0:3 (23:25, 19:25, 16:25) beim vorherigen Tabellenletzten TuS Zeven. Da die Zevener noch ihr zweites Spiel gegen den SV Holdenstedt ohne Satzverlust gewannen, konnten sie sich auf den Relegationsplatz retten, während Hollern-Twielenfleth auf einen direkten Abstiegsrang rutschte. „Wir sind geplättet“, sagt TSV-Spielertrainer Thomas Pape. Der TSV habe verdient verloren. „Wir haben hier unterirdisch gespielt.“ Kein Spieler habe einen Glanztag erwischt, alle seien gehemmt in ihren Aktionen gewesen. Anders als bei ihren vorherigen Auftritten in der Liga zeigten sich die Altländer unkonzentriert im Aufschlag und im Block und bekamen zudem keinen Druck in ihren Angriff. Die hochmotivierten, aber in heimischer Halle unverkrampft aufspielenden Zevener agierten auf dem Feld gedankenschneller.

Thomas Pape blickt nach dem bitteren Abstieg jetzt nach vorn: „Wir bleiben so zusammen, hoffen noch auf eine Verstärkung im Zuspiel. Dann wollen wir im nächsten Jahr wieder aufsteigen.“ Dieses Kunststück war seinem Team bereits in der vorherigen Saison gelungen.   (tz)

Stader Tageblatt vom 15.03.2016

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