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Januar 8th, 2013

AM KOMMENDEN WOCHENENDE BEGINNT DIE RÜCKRUNDE der Volleyball-Mannschaften im Landkreis Stade

SPORT REGIONAL, by tz.
Minimalziel_Klassenerhalt

Minimalziel Klassenerhalt

Regionalliga-Volleyballer des TuS Jork müssen zum Rückrundenauftakt nach Giesen fahren

Von Günther Schultz

JORK. Das Jahr 2012 konnten die Volleyballer des TuS Jork auf Rang 7 der Regionalliga Nordwest abschließen – einem Nichtabstiegsplatz. Für Rolf Schmitt, den Trainer des Aufsteigers, ist ein Minimalziel erreicht. Von der Vorstellung, mit seinem Team am Saisonende einen Platz im vorderen Tabellendrittel zu erreichen, hat sich Schmitt jedoch verabschiedet. „Der Klassenerhalt steht angesichts unserer Personalsituation weiterhin an erster Stelle. Verletzungen, beruflich und familiär bedingte Ausfälle lassen eine kontinuierliche Trainingsarbeit leider nicht zu. Unter diesen Umständen ist das, was wir bisher erreicht haben, schon ein gutes Ergebnis.“ Jorks Volleyballer sind als einzige Mannschaft aus dem Landkreis in der Regionalliga vertreten; die nächsthöheren Volleyball-Teams spielen zwei Klassen tiefer. Damit der Region ihr Aushängeschild erhalten bleibt, müssen Siege her. Große Bedeutung kommt dabei schon den nächsten Partien der Altländer zu. Schmitt: „Am 12. Januar treten wir beim TSV Giesen II an, dem Tabellenachten. Und eine Woche später kommt Schlusslicht VSG Hannover zu uns. Gegen die direkte Konkurrenz wird sich zeigen, ob wir in der hohen Spielklasse bestehen können. Unter normalen personellen Bedingungen hätte ich gesagt – kein Problem.“ Die Skepsis des Trainers scheint nicht unberechtigt. Das Hinspiel gegen Giesen ging knapp mit 2:3 verloren, und zuhause gewann der Gegner zuletzt sogar gegen Schüttorf, den Ligazweiten. Nur wenn das Trainer-Konzept aufgeht, aus einer stabilen Annahme heraus das Spiel selbst zu gestalten, hat der TuS eine Chance.
Ausgerechnet einer der Jorker Leistungsträger geht angeschlagen in die wegweisende Partie. Jan Fitschen laboriert immer noch an einer hartnäckigen Kapselverletzung im Daumen, eine üble Verletzung für einen Mittelblocker. „Jan fährt trotzdem mit“, so Schmitt. „Das ist ein harter Hund. Wenn es drauf ankommt, wird er nochmal die Zähne zusammenbeißen.“

Stader Tageblatt vom 08.01.2013

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