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Juli 18th, 2012

Das nächste Talent rückt nach

SPORT REGIONAL, by tz.

Ole Schwarmann im Volleyball-Landeskader – Finn Schwarmann bei DM

Finn+Ole
Ole (links) und Finn Schwarmann im Gleichschritt.  Foto Schultz
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JORK. Im Windschatten seines großen Bruders Finn wächst mit dem 13-jährigen Ole Schwarmann das nächste Talent aus dem Hause der Jorker Volleyball-Familie Schwarmann heran. Aufgrund seiner guten Leistungen bei den diesjährigen Landesmeisterschaften U 14 wurde der 1,68 Meter große sportbegeisterte Siebtklässler von den Landestrainern des niedersächsischen Volleyball-Verbandes zu einem Sichtungslehrgang eingeladen.
„Neben den sportartspezifischen Spielfähigkeiten wurden dort auch die körperlichen, athletischen und koordinativen Fähigkeiten abgefragt. Ole lag in vielen Bereichen deutlich über dem Durchschnitt“, berichtet Vater Volker Schwarmann, selbst ein bekannter Volleyball-Trainer. Schon im Kindesalter hatten die Eltern großen Wert auf eine vielseitige Ausbildung der allgemeinen Grundlagen gelegt, vor allem bei der Koordination. Das zahlt sich jetzt aus. Als Ole Schwarmann mitgeteilt wurde, dass er zum Landeskader zählt, war er gar nicht mehr zu bremsen: „Jetzt klotz‘ ich erst recht ran.“
Oles großer Traum: Einmal mit seinem Bruder Finn die Deutsche Beachvolleyball-Meisterschaft bestreiten. Für die diesjährige Deutsche Jugendmeisterschaft im Beachvolleyball hat sich der große Bruder trotz zwischenzeitlicher Erkrankung qualifiziert. Mit seinem aktuellen Beachpartner nimmt Finn Schwarmann am Wochenende an der Deutschen U 19-Meisterschaft in Kiel-Schilksee teil. Nach der erfolgreichen Hallensaison mit Regionalliga-Aufsteiger TuS Jork hatte er sich entschlossen, sich im Beachvolleyball ernsthaft zu erproben. Mit der Jugendmannschaft des Eimsbütteler TV, für die er Zweitspielrecht besitzt, nahm Finn Schwarmann in diesem Jahr schon an den Deutschen Hallenmeisterschaften in Bad Tölz teil und trat im Volleyball-Bundespokal für die Hamburg-Auswahl an. Für seinen kleinen Bruder Ole ist der siebzehnjährige Gymnasiast natürlich das ganz große Vorbild.

Stader Tageblatt vom 18.07.2012

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