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September 8th, 2015

Die Freunde der Sonne müssen erstmals mit Dauerregen leben

SPORT REGIONAL, by tz.

Das beliebte Beachvolleyball-Turnier „Charlie Open“ am Bassenflether Strand ist dennoch gelungener Saisonabschluss in entspannter Atmosphäre

„Böcke“: Björn Blumentritt (links) und Lars Helmke.

 

BASSENFLETH. Die „Freunde der Sonne“, wie sich die Beachvolleyballer des TSV Hollern-Twielenfleth nennen, richten seit 1994 an jedem ersten September-Sonnabend ihr Turnier „Charlie Open“ am Bassenflether Strand aus. In diesem Jahr konnten sie ihren guten Draht zum „Wettergott“ nicht nutzen. „Bisher hatten wir immer bestes Wetter“, sagt Organisator Phillip Dürkes. So hatten die Spieler mit ständig wechselnden Bedingungen zu kämpfen. Immer wieder zogen teils starke Schauer über die sechs Spielfelder und böiger Wind erschwerte den Spielaufbau erheblich. Trotzdem gab es auch viele sonnige Abschnitte und einige Teilnehmer haben sogar von kleineren Sonnenbränden berichtet. Am besten trotzten Lars Helmke und Björn Blumentritt sowie Natalia Cukseeva und Sarah Brodehl den Bedingungen. Sie gewannen den begehrten „Bassenflether Bock“ beziehungsweise die „Bassenflether Zicke“.

„Viele der Spieler nutzen die Charlie Open, um in entspannter Atmosphäre die Beachsaison zu beenden. Wir haben hier Spieler von der ersten Bundesliga bis zu Leuten, die noch nie in einem Verein gespielt haben, aber besonders der Spielmodus, bei dem die Teammitglieder einander zugelost werden, sorgt dafür, dass bei uns niemand mit übersteigertem Ehrgeiz antritt“, so Dürkes. Viele Spieler haben trotz Dauerregens noch bis in die Nacht hinein am Lagerfeuer gesessen. (st)

„Zicken“: Natalia Cukseeva (links) und Sarah Brodehl.

Stader Tageblatt vom 08.09.2015

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