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September 24th, 2015

Die Volleyball-Teams aus dem Landkreis Stade starten in die Saison – Hoher Besuch in Buxtehude

SPORT REGIONAL, by tz.
Aushängeschild: Die Volleyballerinnern des Buxtehuder SV sind das am höchsten spielende Frauenteam des Landkreises. Fotos: Verein

Kleiner, aber feiner Kader

Volleyball-Verbandsliga: Männer und Frauen gehen mit unterschiedlichen Ambitionen in die Saison

VON GÜNTHER SCHULTZ

Gestandene Kerle: Hollern-Twielenfleths Volleyballer wissen, was sie können.

STEINKIRCHEN/BUXTEHUDE. Die Volleyballer des TSV Hollern-Twielenfleth und die Damen des Buxtehuder SV steigen am kommenden und am übernächsten Wochenende in die Verbandsliga-Saison ein. Das Team um BSV-Trainer Sven Kleeblatt ist die am höchstklassigsten spielende Frauenmannschaft im Landkreis Stade.

Großartig verändert haben sie sich nach dem Wiederaufstieg nicht: Spektakulärste Verstärkung der Volleyball-Männer des TSV Hollern-Twielenfleth ist der ehemalige Jorker Regionalligaspieler Jan Fitschen (33). Auf der anderen Seite werden die Altländer wochenlang auf Spielertrainer Thomas Pape verzichten müssen, dem gleich nach dem Saisonstart eine Meniskus-Operation bevorsteht. Den Auftakt zur neuen Verbandsligasaison machen am Sonnabend, 26. September, zwei Heimspiele gegen den SC Langenhagen und den MTV Dannenberg (ab 15 Uhr, Sporthalle Steinkirchen). Pape: „Ich bin überzeugt, dass wir oben mitspielen werden.“

Eine Woche später starten die Verbandsliga-Frauen des Buxtehuder SV in die Saison. Ihr Kader ist nach den Abgängen von Britta Naujoks, Katharina Schmiedel und Anna Wienholtz sowie Tanja Rieber (pausiert) relativ klein, aber eingespielt. „Das könnte unsere Stärke sein“, äußert sich BSV-Trainer Sven Kleeblatt verhalten optimistisch, der nach der Rückkehr von Evelyn Seckinger aus der Babypause wieder auf zwei Zuspielerinnen zurückgreifen kann. Die Buxtehuderinnen haben allerdings eine anspruchsvolle Staffel erwischt. Kleeblatt: „Alle Gegner werden schwer zu schlagen sein. Wir sollten trotzdem unseren Spaß haben.“   (tz)

Stader Tageblatt vom 24.09.2015

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