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Dezember 13th, 2011

Fleißige Punktesammlerin ist zurück

SPORT REGIONAL, by tz.

Verbandsliga: Volleyballerinnen des Buxtehuder SV stehen nach 1:3-Niederlage aber nur im Mittelfeld

BUXTEHUDE. „Wir waren wirklich nicht schlecht, auch wenn wir 1:3 verloren haben“, betonte BSV-Mittelblockerin Andrea Kleeblatt nach der 23:25, 25:22, 16:25, 18:25-Niederlage ihres Volleyballteams bei Verbandsliga-Konkurrent TV Jahn Walsrode. „Auch wenn es frustrierend ist – ich muss zugeben, dass ich nicht weiß, was wir hätten besser machen können. Gegen diesen Gegner, der sich nie hat aus der Ruhe bringen lassen, hat es einfach nicht gelangt.“ Allerdings lässt sich die Kampfstärke der Walsroderinnen an einem Namen festmachen: Kirstin Hartwig. Die mittlerweile 48-Jährige nimmt beim TV Jahn die Rolle der Mannschaftsmutter ein – auch im wörtlichen Sinne, denn sie spielt zusammen mit Tochter Barbara im selben Team. Noch wichtiger jedoch: Sie ist ein wichtiger Stabilitätsfaktor, holt hinten die Bälle und ist vorn am Netz von keinem Block richtig in den Griff zu bekommen. Die BSV-Damen hatten das Hinspiel vor allem deshalb gewonnen, weil Hartwig verletzt ausscheiden musste.
In derselben Begegnung hatte sich auch BSV-Diagonalangreiferin Britta Naujoks eine schwere Bänderverletzung zugezogen, die sie fast zwei Monate außer Gefecht setzte. In Walsrode konnte Naujoks erstmals wieder mitmischen und zeigte sofort, dass mit ihr wieder als fleißige Punktesammlerin rechnen ist.
In der Liga lassen sich jetzt erste Tendenzen erkennen: Während die Meisterschaft wohl unter Schaumburg und Nienhagen ausgemacht wird, gehört Aufsteiger Buxtehude zu einer breiten Mittelfeldgruppe, in der jeder jeden bezwingen kann. Abgeschlagen scheinen die Teams von Groß Munzel und Langenhagen III.

Stader Tageblatt vom 13.12.2011

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