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September 29th, 2012

Heimspiele zum Saisonauftakt

SPORT REGIONAL, by tz.

Volleyball: Ex-Bundesligaspielerin trainiert den TSV Buxtehude-Altkloster

BUXTEHUDE. Glaubt man den Statements der Mannschaften, gehen die Verbandsliga-Vereine des Landkreises ohne große Erwartungen in die neue Volleyball-Saison. Am weitesten wagen sich die Frauen des Buxtehuder SV vor, bei denen einige Spielerinnen nach dem guten Auftritt in der Spielzeit 2011/12 jetzt auf einen Platz im oberen Tabellendrittel hoffen.
Mit Ina Konetzky hat das Team von Trainer Sven Kleeblatt allerdings eine Top-Leistungsträgerin verloren, und obendrein ist das Verletzungspech der Mannschaft treu geblieben. Zu den Langzeitverletzten Sabine Kleeblatt, Daniela Papendorf und Tanja Rieber hat sich noch Heimkehrerin Sandra Wohrow gesellt. Die passionierte Reiterin brach sich das Schienbein, als ihr vierbeiniger Freund mit dem Huf austrat. So muss der Trainer wieder einmal improvisieren. Alle Ehemaligen, die nicht bei drei auf den Bäumen waren, wurden von Kleeblatt rekrutiert. Am Sonnabend, 29. September, empfängt die bunt gemischte Truppe zum Auftakt den ATSV Habenhausen und den VfL Oythe II (ab 15 Uhr, Schulzentrum Süd).
In der Männer-Verbandsliga startet der TSV Buxtehude-Altkloster I mit Heimspielen gegen den TV Jahn Schneverdingen und den TV Hambergen (15 Uhr, BBS Konopkastraße). Nach vier sehr erfolgreichen Jahren ist nun nicht mehr Detlef Wenzel Trainer der Mannschaft, sondern die ehemalige Bundesligaspielerin Julia Kaufhold (VT Aurubis). Das bringt Veränderungen im Spielsystem und in der Team-Hierarchie mit sich. Und im Spielerkader: Tim Becker kam aus den eigenen zweiten Herren, Filipp Köhler vom VfL Stade. Dass es Julia Kaufhold gelungen ist, die Neuen zu integrieren und der Mannschaft den Feinschliff zu verpassen, zeigte der Start des TSV im Landespokal. Der TSV qualifizierte sich ungeschlagen für die Pokal-Endrunde. Durchwachsen lief die Vorbereitung des zweiten Altklosteraner Volleyball-Teams. Saisonziel ist der Klassenerhalt. „Wir müssen schauen, wohin die Reise geht“, sagt Zuspieler Jan Kleeblatt.
Oben mitzuspielen, damit rechnet auch Vorjahresmeister TSV Hollern-Twielenfleth nicht. Spielertrainer Thomas Pape: „Für jeden von uns ist es aus zeitlichen Gründen noch schwieriger geworden. Im Training haben wir im Schnitt gerade einmal drei Leute. Und da viele neue Teams in der Liga sind, können wir uns wohl nicht viel ausrechnen. Bei uns steht der Spaß am Spiel ohnehin im Vordergrund.“

Stader Tageblatt vom 29.09.2012

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