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April 26th, 2016

Letzter bei der Nachrücker-Relegation: Nicht so tragisch

SPORT REGIONAL, by tz.

Buxtehuder Verbandsliga-Volleyballerinnen können Abschneiden verkraften – Neuzugang Franziska Lederer fügt sich gut ein

BUXTEHUDE. Die Volleyballerinnen des Buxtehuder SV waren zwar nicht vollzählig, nahmen aber in durchaus wettbewerbsfähiger Besetzung an der Nachrücker-Relegation zur Oberliga in Göttingen teil.

Da ein direkter Aufstieg über dieses Rangfolgenturnier nicht möglich war, fand es Buxtehudes Trainer Sven Kleeblatt nicht so tragisch, dass sein Team Vierter unter den vier teilnehmenden Vereinen wurde.

Wichtiger war ihm das Auftreten seiner Mannschaft im direkten Vergleich mit den anderen drei Verbandsliga-Vizemeistern: Als „absolut gelungen“ bewertete er ihn. Denn die BSV-Frauen hielten in dem völlig ausgeglichenen Wettkampf, in dem jeder jeden schlagen konnte, sehr gut mit. Bei den beiden Niederlagen (21:25 und 24:26 gegen den späteren Turniersieger ASC 46 Göttingen sowie 17:25 und 22:25 gegen den ATSV Habenhausen) befand sich der BSV mit den Gegnern auf Augenhöhe. Der 2:1-Erfolg über den TV Schledehausen (26:24, 25:27 und 16:14) war ganz stark herausgekämpft. Am Ende entschied nur das Satzverhältnis über die Platzierung – die wird allerdings nur noch wichtig, falls ein Oberligist sein Spielrecht nachträglich nicht mehr wahrnimmt.

Trainer Kleeblatt lobte alle mitgereisten Spielerinnen, die nach seinen Worten eine stabile Mannschaftsleistung gezeigt hätten. Als besonders zuverlässige Punktesammlerin erwies sich Hauptangreiferin Merlen Görlich (Kleeblatt: „Eine Bank“). Der groß gewachsene Neuzugang Franziska Lederer wurde sowohl im Außen- als auch im Schnellangriff getestet und fügte sich zunehmend besser ins Buxtehuder Team ein. Ballverteilerin Evelyn Seckinger musste gesundheitlich angeschlagen zuspielen, biss sich aber dennoch gut durch das Turnier.   (tz)

Stader Tageblatt vom 26.04.2016

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