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Januar 21st, 2014

Nur ein reiner Arbeitssieg in Schneverdingen

SPORT REGIONAL, by tz.

SCHNEVERDINGEN. Den 3:1-Erfolg der Volleyballer des TSV Hollern-Twielenfleth bei Verbandsliga-Konkurrent TV Jahn Schneverdingen (25:15, 25:16, 20:25, 25:16) wertete Spielmacher Heiko von Graberg als reinen Arbeitssieg seines Teams. „Drei Punkte gewonnen, ins Liga-Mittelfeld aufgerückt – aber Spaß haben wir nicht viel gehabt.“ Woher auch: Die Altländer mussten mit drei lädierten Akteuren durchspielen, um überhaupt antreten zu können.

Doch die Angeschlagenen Axel Gluth, Heiko von Graberg und Thomas Pape machten ihre Sache so ordentlich, dass der TSV den Gegner die meiste Zeit der Partie gut im Griff hatte – sieht man von einem mentalen Durchhänger im dritten Satz ab. „Der Klassiker“, meinte von Graberg. „Nachdem man zwei Durchgänge problemlos gewonnen hat, lässt die Konzentration nach, und es fehlt der letzte Biss. So haben sich auch bei uns immer mehr unnötige Fehler ins Spiel geschlichen, der Gegner konnte sich steigern und den Satz gewinnen.“

Doch Schneverdingens Aufbäumen blieb ein Strohfeuer. Die Gäste rissen sich wieder zusammen und konnten sich ab Mitte des vierten Durchganges kontinuierlich vom gegnerischen Team absetzen. Am Ende war der Widerstand der Hausherren gebrochen, und Hollern-Twielenfleths Satzgewinn fiel deutlich aus. Heiko von Graberg: „Wir haben uns heute nicht aus dem Konzept bringen lassen und auch gut aufgeschlagen. Dadurch konnten wir den Spielaufbau der Heidjer gleich behindern, so dass bei deren Angriffen keine wirkliche Gefahr aufkam.“ (tz)

Stader Tageblatt vom 21.01.2014

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