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Willkommen in der Volleyball-Region Unterelbe

30. April 2011

ALLGEMEIN

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logo_stade21Schul-Teams bei der Beach-Woche

STADE. „Am Mittwoch, 27. Juni wird der klassische Beach-Sport ausgeübt“, berichtet Hermann Schulte, Regionaldirektor der VGH und Stade 21-Mitglied. „Im Rahmen der Stade 21 Beach-Sport-Woche wird auf dem Sande in Stade dann gebaggert – sprich Volleyball gespielt“, ergänzt Schulte. Am Vormittag werden Schul-Teams der weiterführenden Schulen antreten. Nach der Mittagspause wird es Trainingszeit für Vereine geben. Ab 18 Uhr können die Erwachsenen zum Jedermann-Turnier oder zum Turnier für Vereinsspieler- und Spielerinnen antreten. Zusammen mit dem VfL Stade wird der Volleyball-Tag vorbereitet. Geplant ist, auf drei Feldern zu agieren. So kann reichlich Aktion mit Hechten, Schmettern und Blocken geboten werden. Die Endrunde der Abendturniere wird am Sonnabend, 2. Juli gespielt..www.stade21.de 

Stader Tageblatt vom 30.04.2011

19. April 2011

01.06.2011

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Start Training mit Fabio Bartolone (Jugend- und Damenteam)

Interessierte Jugendliche, Damen und Herren sind herzlich eingeladen, jetzt schon an den Terminen Mo.,Mi. und Fr. reinzuschauen… Das Projekt Schule/Verein mit den Kooperationspartnern BBS Cuxhaven/BC Cuxhaven wird auf diese drei Termine erweitert, das bedeutet Schüler der BBS Cuxhaven können nachmittags und abends am Training teilnehmen.

Pressemitteilung des BC Cuxhaven vom 19.04.2011

16. April 2011

Volleyball: Ahlerstedt hält die Klasse

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AHLERSTEDT. “Wir haben uns mal wieder nicht von unserer besten Seite gezeigt und fünf Sätze mit Aufs und Abs gespielt. Aber am Ende des Tiebreaks hatte Westercelle nur 7 Punkte – und wir 15!” Dass in den Sätzen von Ahlerstedts Volleyball-Leiterin Sandra Brunkhorst eine Menge Erleichterung mitschwang, lag daran, dass der MTV nur mit einer Notbesetzung zum wichtigen Relegationsspiel um den Klassenerhalt antreten konnte. Ohne mehrere Stammkräfte, mit gesundheitlich angeschlagenen, untrainierten und unerfahrenen Spielerinnen hatte der gebeutelte Landesligist große Mühe, sich des spielerisch durchaus starken Aufstiegsaspiranten aus Celle zu erwehren. Dass es für Ahlerstedts letztes Aufgebot noch knapp reichte (25:23, 21:25, 25:12, 19:25, 15:7), hatte die Mannschaft unter anderem Libero-Spielerin Carolin Frohmut zu verdanken, die trotz gebrochenen Fingers durch das Feld hechtete und wichtige Bälle rettete.  (tz)

Stader Tageblatt vom 14.04.2011

16. April 2011

VOLLEYBALL

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Buxtehude-Altkloster verpasst Aufstieg 

BUXTEHUDE. Wenn Event-Charakter und Leidenschaft allein den Ausschlag geben würden, wären die Volleyballherren vom TSV Buxtehude-Altkloster nach ihrem Relegationsspieltag mit Glanz und Gloria in die Oberliga aufgestiegen. 170 Fans boten eine fantastische Kulisse, ein Diskjockey sorgte für musikalische Stimmung im “Hexenkessel” der BBS-Sporthalle Konopkastraße. Sportlich reichte es aber nicht für die Volleyballer. Gegen den Verbandsligatabellendritten VSG Ammerland wurde knapp mit 2:3 (28:26, 25:16, 20:25, 14:25, 13:15) verloren. Ammerland verlor allerdings das Finale gegen den Oberliga-Siebten Osterholz-Scharmbeck deutlich mit 0:3. der TSV Buxtehude-Altkloster hat mit der Vizemeisterschaft in der ersten Verbandsliga-Saison ein gutes Ergebnis erzielt und will im nächsten Jahr erneut angreifen.

Hamburger Abendblatt / Stade & Buxtehude vom 14.04.2011

12. April 2011

VSG Altes Land steigt wieder nicht auf

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Volleyball-Qualifikationsspiele: Altländer Frauenteam ist auch im zweiten Anlauf gescheitert

STEINKIRCHEN. Als beim Stand von 13:14 ein Zuspielfehler die Volleyballpartie in Steinkirchen beendete, füllte ohrenbetäubender Jubel die Halle. Doch nicht die Heimmannschaft hatte das Qualifikationsspiel zur Verbandsliga-Relegation gewonnen, sondern der vermeintliche Außenseiter TSV Groß Munzel. Der war nämlich mit einer ganzen Busladung Fans ins Alte Land gekommen, die allesamt mit Trommeln und Tröten bewaffnet waren und das Auswärts- zum Heimspiel machten. Für die VSG Altes Land erwies sich das Gästeteam zwar als spielerisch biederer, aber äußerst engagierter und unangenehm abwehrfreudiger Gegner.
Die VSG startete nervös, konnte im ersten Durchgang weder eine 21:15-Führung noch ihren Satzball nutzen. Die Gäste gewannen mit 27:25 und holten sich auch den zweiten Satz knapp mit 25:23. Erst als Coach Stephan Klaus sein Team ermutigte „auch mal draufzuhauen“, kam die VSG besser ins Spiel. Christina Kaube und Anne Stechmann sorgten im dritten Satz mit fulminanten Aufschlägen für eine beruhigende Führung. Mit einem kraftvollen Schmetterball durch den gegnerischen Block holte Verena Scherer den Punkt zum 25:19-Satzgewinn. Die kleine Außenangreiferin war auch maßgeblich am anschließenden Satzausgleich (25:20) beteiligt. Als im Tiebreak bei einer 8:6-Führung die Seiten gewechselt wurden, schien alles für das Heimteam zu laufen, zumal auch noch ein 8:11-Rückstand wieder in ein 13:11 umgebogen werden konnte. Und doch schaffte man es nicht, die letzten beiden Punkte zu machen. Mehrere Altländer Eigenfehler in Folge bescherten Groß Munzel ein 15:13 im Entscheidungssatz und damit das Relegationsspiel gegen den Verbandsligavertreter Altwarmbüchen.
Und auch diesen Gegner bezwangen sie nach zähem Ringen mit 3:1 (12:25, 25:23, 30:28, 26:24) – ein verdienter Aufstieg. VSG-Coach Stephan Klaus: „Wir haben super gekämpft und waren dicht dran, es nach 2009 diesmal zu schaffen. Das macht es natürlich auch ärgerlich.“

Tanja_HumpfDie VSG-Spielerinnen Tanja Humpf (links) und Christina Kaube am Block.

Stader Tageblatt vom 12.04.2011

12. April 2011

Altkloster patzt

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Männer-Volleyball: Der TSV bleibt Verbandsligist

BUXTEHUDE. Man kann nicht sagen, sie hätten nicht alles versucht. Schon die breitflächige Beschallung der BBS-Sporthalle mit lautstarken Partykrachern à la DJ Ötzi, die nach jedem gewonnenen Punkt des TSV-Buxtehude-Altkloster erfolgte, signalisierte dem gegnerischen Volleyballteam: Hier regiert der TSV – nur wir kommen in die Oberliga.
Qualifikationsgegner VSG Ammerland II, Altersdurchschnitt 23, ließ sich davon anfangs auch tatsächlich beeindrucken, konnte drei Satzbälle gegen die gleichaltrigen und gleich starken Buxtehuder nicht verwerten. Der TSV gewann hauchdünn mit 28:26 und legte im zweiten Satz gegen die immer noch konfusen Gäste nach: 25:16 für Altkloster.
Doch die Ammerländer fingen sich, gestalteten ihr Spiel wieder geordneter und gewannen immer mehr die Oberhand. Mit 25:20 holten sie den dritten Satz, mit sogar 25:14 den vierten. Der Tiebreak musste entscheiden. Hier schien der TSV dem Match die Wende geben zu können, lag bei Seitenwechsel zwei Punkte vorn.
Dann der Schock: TSV-Angreifer Christian Schuster knickte nach einer Netzaktion mit dem Fuß um und musste ausgewechselt werden. Das musste Altklosters ein wenig aus dem Tritt gebracht haben. Plötzlich führte die VSG wieder, und die Estestädter schafften es nur noch einmal, zum 12:12 auszugleichen. Den ersten Matchball der Gäste konnten sie abwehren. Beim Stand von 13:14 ließ sich Aufschläger Sönke Meyer lieber auswechseln – doch vergebens. Die VSG Ammerland II gewann mit 3:2.
Altklosters Volleyballer bedankten sich mit einem kollektiven „Diver“ bei den rund 130 begeisterten Zuschauern für die tolle Unterstützung.
Den Ammerländern nutzte das hart erkämpfte Recht, den VSK Osterholz-Scharmbeck herauszufordern, allerdings nichts. Im Relegationsspiel machte der abgeklärter wirkende Oberliga-Siebte mit ihnen kurzen Prozess (25:7, 25:14, 25:22) und hielt damit die Klasse. Keine Unzufriedenheit hingegen beim Gastgeber. TuS-Sprecher Jan Erik Meyer: „Seien wir mal ehrlich, es war doch toll, was wir heute erleben durften. Man darf nicht vergessen, wir kommen aus der Bezirksliga und standen heute vor unserem dritten direkten Aufstieg.“

Stader Tageblatt vom 12.04.2011

9. April 2011

Immer Bewegung im Körper

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Der 65-jährige Kanufahrer Gunther Biegel steigt mit Volleyballern des TSV Hollern-Twielenfleth auf

Von Jan Bröhan

Guderhandviertel. Seine Frau lächelt milde. „Eigentlich wollte er mit 50 Jahren aufhören“, sagt Beate Biegel. Nun, als 65-Jähriger, spielt Ehemann Gunther immer noch Volleyball beim TSV Hollern-Twielenfleth. In dieser Saison ist er mit der zweiten Mannschaft Meister in der Bezirksliga geworden. Zudem hilft der Rentner immer noch in der Verbandsligamannschaft aus. Fehlende Kondition und Kraft kompensiert der Sportler „mit Spielverständnis und Antizipation“, wie Biegel sagt.

 
Dass Gunther Biegel konditionell nicht mehr mithalten könne mit seinen Mitspielern, die seine Söhne sein könnten, habe ihr Ehemann beklagt, seinerzeit vor 15 Jahren, erzählt Beate Biegel amüsiert. Deshalb wollte er nur noch zum Training. Dort haben ihn die Mitspieler Woche für Woche, Jahr für Jahr, für die Spiele mit eingeplant. Biegel, der Älteste, konnte und kann noch mithalten. Selbst in der Verbandsliga soll er manchmal noch aushelfen. „Ach, einen können die immer durchschleppen“, scherzt Biegel.
Die Freunde der Sonne, wie sich die Volleyballer des TSV Hollern-Twielenfleth nennen, seien eine harmonische Gemeinschaft. „Es geht mehr um den sozialen Aspekt als um den ehrgeizigen Sport“, sagt Biegel, das ist es, was er so schätzt. Trotzdem gehörte er zu denjenigen im Team, die für den Aufstieg in die Landesliga stimmten und sich mit knapper Mehrheit gegen die reinen Spaß-Volleyballer durchgesetzt haben. „Wir gehören in die Landesliga“, sagt Biegel. Er will es auch noch mal persönlich wissen, sagt: „Dieses Niveau sollte ich von der Athletik her noch schaffen.“
Dabei war Biegel, der Sportler, der „immer Bewegung im Körper hatte“, wie er es ausdrückt, nie ehrgeizig im Sinne von verbissen. „Wenn ich drei Mal pro Woche trainieren musste, um besser zu werden, dann habe ich die Sportart gewechselt“, sagt er. Sport sei Hobby und der Spaß habe immer den Leistungsgedanken verdrängt. Zudem ging es ihm um Vielseitigkeit. Reiten, Judo, Tennis, Badminton, Fußball, Laufen, Skifahren, Radfahren. Ehefrau Beate zählt die Sportarten auf, guckt ihren Mann an: Hat sie was vergessen?
Die große Leidenschaft von Gunther Biegel ist aber das Kanufahren. Mit 18 Jahren fing er an Kajak zu fahren, machte lange Touren und Wildwasserrafting. Als dann die Familie da war, Ehefrau Beate und zwei mittlerweile erwachsene Kinder, wurden im Urlaub Kanutouren gemacht.
„Auf der ganzen Welt“ war er mit dem Kanu unterwegs. Biegel war unter anderem als Botschafter des Deutschen Kanu-Verbandes in China bei der dortigen ersten Wildwasser-Regatta. Skandinavien, Russland, Kaukasus, Nepal, Mexiko, Chile, Amerika. Die weltweiten Kanutouren zählen sich noch länger auf als Biegels sportlichen Betätigungen. „Ein einmaliges Erlebnis“ sei eine Kanutour in Chile gewesen, als er durch „warmes Trinkwasser, das vulkanisch erwärmt ist“ paddelte. Der bisherige absolute Höhepunkt war aber die Tour auf dem Colorado-River. „Das ist für einen Kanufahrer wie für einen Bergsteiger den Mount Everest zu besteigen“, sagt Biegel. Die Natur dort sei „das Schönste überhaupt“.
Als Biegel, der Berufsfeuerwehrmann in Hamburg war, Rentner wurde, hat er sich ein Wohnmobil gekauft. Wohnmobil, Fahrrad und Kanu lasse sich gut kombinieren. Er plant noch viele Urlaube – „immer ein bisschen extrem“. „Und mit dem Sport hör‘ ich erst auf, wenn sie mich ins Altersheim schieben“, sagt Biegel. (jb)

Biegel

Ein Volleyballer fährt Kanu: Gunther und Beate Biegel sind leidenschaftliche Kanufahrer, sie paddelten auf Flüssen wie den Colorado in den USA. Der 65 Jahre alte Biegel hat erst als 30-Jähriger mit dem Volleyballspielen bei der Hamburger Berufsfeuerwehr angefangen, wurde mit der Wehr zweimal Deutscher Meister. Foto Bröhan

Stader Tageblatt vom 09.04.2011

9. April 2011

Buxtehude-Altkloster peilt die Oberliga im Volleyball an

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BUXTEHUDE. Jetzt gilt es für die Volleyball-Männer des TSV Buxtehude-Altkloster, denn am heutigen Sonnabend steht die Relegationsrunde um den Aufstieg in die Oberliga auf dem Programm. Zunächst geht es um 15 Uhr in der Sporthalle der Berufsbildenden Schulen ander Konopkastraße in Buxtehude gegen den Tabellendritten der Verbandsliag eins, VSG Ammerland II. Gewinnt der Vizemeister der Verbandsliga zwei aus Buxtehude-Altkloster, käme es zum Endspiel gegen den Oberliga-Siebten VSK Osterholz-Scharmbeck. Der TSV Buxtehude-Altkloster könnte dem verlustpunktfreien Verbandsligameister TuS Jork in die Oberliga Niedersachsen/Bremen folgen. Es wäre der dritte Aufstieg in Serie, ein Durchmarsch aus der Bezirksliga. Seit Detlef Wenzel 2008 übernahm, kamen aus Harburg und Neugraben Trainersohn Scott Wenzel, Arndt Meyer und Marc Radzuweit (Bruder von Bundesligaspielerin Saskia Radzuweit). Hinzu kamen Christian Schuster (Sulingen) und Christoph Diesch (Ahlerstedt), die über die Homepage aufmerksam wurden. Die weiteren Spieler sind Sönke Meyer, Daniel Walz, Nils Stein, Robert Quast, Christoph Hermann, Carsten Hebbeler, Jonas Heitsch, Sten Lange und Michel Schlien. (ml) 

Hamburger Abendblatt / Extra vom 09.04.2011

8. April 2011

TSV-Herren: Oberliga zum Greifen nah

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Relegationsrunde der Volleyballer

BUXTEHUDE. Die reguläre Verbandsliga-Saison ist für die Volleyball-Herren des TSV Buxtehude-Altkloster abgeschlossen – doch nun folgt für das TSV-Team die entscheidende Phase: Es geht in der Relegationsrunde um den Aufstieg in die Oberliga.
Am Sonnabend, 9. April, geht es für die TSV-Herren ab 15 Uhr in der BBS-Sporthalle in der Konopkastraße zuerst gegen den Tabellendritten der Verbandsliga 1, die VSG Ammerland 2. Bei einem Sieg kommt es zum Aufeinandertreffen mit dem Siebten der Oberliga, dem VSK Osterholz-Scharmbeck. Der Sieger aus diesem Spiel steigt entweder in die Oberliga auf, bzw. schafft den Klassenerhalt.
Damit am Ende der TSV Buxtehude-Altkloster die Nase vorn hat und mit zwei angestrebten Siegen den dritten Aufstieg in Serie schafft, hofft das Team auf die lautstarke Unterstützung der Zuschauer aus Buxtehude und der Umgebung. Es ist der letzte Auftritt der „Grün-Weißen“ im Spieljahr 2010/2011 – der Traum der „Jungen Wilden“ vom Aufstieg in die Oberliga ist zum Greifen nah.

Stader Tageblatt vom 08.04.2011

6. April 2011

Die Oberliga im Visier

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MITTWOCHSJournal vom 06.04.2011

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