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Willkommen in der Volleyball-Region Unterelbe

2. April 2011

Vereine planen eine Beach-Woche

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logo_stade21STADE. Stade 21 und Sportvereine planen die erste Stader Beach-Sport-Woche mit Handball, Fußball und Volleyball. „Das wird eine tolle Sportwoche im Sand“, sagt Helge Geier, Chef bei NDB und Stade 21-Mitglied. Die Stader Schulen werden in der nächsten Woche die ersten Informationen erhalten. Sie Beach-Sport-Woche in der Stader Innenstadt wird vom 27.Juni bis zum 2.Juli laufen. VfL Stade, TuS Güldenstern Stade, SSV Hagen, TuSV Bützfleth, TSV Wiepenkathen und der VfL Fredenbeck sitzen mit im Planungsboot. Auch Volleyballer aus Jork wollen helfen.
www.stade21.de

Stader Tageblatt vom 02.04.2011

1. April 2011

Trainer- und Spielergesuche

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ANTENNE News vom April 2011

1. April 2011

VOLLEYBALL

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Das Ende einer verkorksten Saison

STADE. Mit zwei 1:3-Niederlagen gegen den MTV Dannenberg und den MTV Wilstedt zum Abschluss beendeten die Volleyballer des VfL Stade eine völlig verkorkste Landesligasaison. Der VfL Stade steigt als Vorletzter der Tabelle in die Bezirksliga ab.

Stader Tageblatt vom 01.04.2011

29. März 2011

Jork: Für die Verbandsliga zu gut

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Saison ohne Punktverlust

JORK. „Das ist wohl das beste Ergebnis, das ein deutsches Volleyballteam in diesem Jahr erzielt hat“, jubelte Jan Fitschen, Mittelblocker des TuS Jork. Der Verbandsliga-Meister beendete die Saison ohne Punktverlust mit einem Rekord-Satzverhältnis von 48:3.
Mit den beiden verbliebenen Aspiranten auf Rang zwei machten die Jorker am letzten Spieltag ohne viel Federlesens kurzen Prozess. 25:11, 25:19, 25:15 gegen den TSV Hollern-Twielenfleth in 55 Minuten und 25:17, 25:16 und 25:21 gegen den TSV Buxtehude-Altkloster in 61 Minuten – das spricht eine überaus deutliche Sprache. Jan Fitschen: „Darin spiegelt sich wider, dass wir einfach in eine andere Liga gehören.“ Der alte Rivale Hollern-Twielenfleth ging zwar hochmotiviert und in bester Besetzung in das Lokalderby, kam aber mit den druckvollen Aufschlägen und der exzellenten Feldabwehr der Gastgeber nie zurecht. Auch Altklosters „junge Wilde“ bekamen ein weiteres Mal ihre Grenzen aufgezeigt. „Realistisch betrachtet waren die Jorker in allen Belangen besser als wir. Wir konnten sie nie ernsthaft in Bedrängnis bringen. Das war eine ganz klare Geschichte“, gab TSV-Sprecher Jan Erik Meyer unumwunden zu. „Aus solchen Spielen müssen wir lernen.“ Vielleicht mit Erfolg: Altkloster darf sich nun mit dem Vizemeister der Verbandsliga-Staffel 1 messen und im Erfolgsfall den Siebten der Oberliga herausfordern.
Auch beim BSV, dem anderen Buxtehuder Team, ist man zufrieden. Dank eines erkämpften 3:1-Erfolges beim TV Jahn Schneverdingen (25:22, 25:23, 16:25, 25:22) beendete der BSV die Saison mit ausgeglichenem Punktekonto auf Rang fünf. „Das ist für uns nicht selbstverständlich“, freut sich Zuspieler Jan Kleeblatt. (tz)

Stader Tageblatt vom 29.03.2011

29. März 2011

Buxtehude: Ein Rekord für die Geschichte

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In allen Begegnungen ungeschlagen

BUXTEHUDE. Der neue Meister ließ die Zügel nicht schleifen. Dank guter Blockarbeit gewannen die Landesliga-Volleyballerinnen des Buxtehuder SV auch ihr letztes Saisonspiel beim VfL Maschen mit 3:0 (25:16, 25:22, 25:16). Als einziges Frauenteam der Region blieben sie in allen Begegnungen ungeschlagen und stellten mit 32:0 Punkten und 48:10 Sätzen einen in der Vereinsgeschichte bisher einmaligen Rekord auf.
Größtes Plus des Teams: Seine ausgeglichen starke Besetzung und die Nervenstärke. Trainer Sven Kleeblatt mit Blick auf den Verbandsliga-Aufstieg: „Jetzt müssen wir erst einmal unsere Abgänge kompensieren.“ Ob Vizemeister VSG Altes Land, der ebenfalls 3:0 beim TV Vahrendorf II gewann, Buxtehude nachfolgt, entscheidet sich in zwei Wochen. Dann können sich die Altländerinnen gegen den Zweitplatzierten der Parallelstaffel 6 für ein Relegationsspiel gegen den Siebten der Verbandsliga qualifizieren.
Einen bitteren Beigeschmack hat das Wort Relegation hingegen für die Volleyball-Frauen des MTV Ahlerstedt bekommen. Nach ihrer 1:3-Niederlage beim SVG Lüneburg müssen sie ihren Liga-Platz gegen einen Aufstiegsaspiranten aus der Bezirksliga verteidigen. „Hoffentlich sind wir in 14 Tagen personell besser besetzt“, schwant Volleyball-Spartenleiterin Sandra Brunkhorst Böses. „Wegen unserer Personalnot war das Zusammenspiel zuletzt leider nicht so toll.“ (tz)

Stader Tageblatt vom 29.03.2011

17. März 2011

TuS als Hecht im Karpfenteich

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Jorker_U13-2011
Das erfolgreiche Jorker U 13-Team (von links): Ole Schwarmann, Peer Timm, Rico Stahl, Nick Unruh, Ole Schruhl, Nils Ole Witt und Trainer Volker Schwarmann.
 

Landesjugendmeisterschaft: U-13-Volleyballer erreichen vierten Platz

LANDKREIS. Der Gewinn der Bezirksmeisterschaft im Januar war eine Überraschung. Die neu zusammengestellten und überwiegend wettkampfunerfahrenen Volleyball-Jungs des TuS Jork haben sich zusammen mit acht weiteren Bezirksmeistern und -Vizemeistern für die Titelkämpfe des Landes Niedersachsen in der Altersklasse U 13 qualifiziert. „Unser Ziel war es, unbedingt die Vorrunde zu überstehen“, so Jorks Jugendtrainer Volker Schwarmann. Tatsächlich erreichten die Altländer trotz schwerer Gruppenauslosung die Zwischenrunde. Angetrieben vom TuS-Kapitän Ole Schwarmann, der in Abwehr und Angriff entscheidende Akzente setzte, steigerte sich das junge Team, schlug Gifhorn, den Meister des Bezirks Braunschweig, deutlich mit 2:0. Dem späteren Finalteilnehmer Hannover trotzen sie ein 1:1 ab. Aufgrund guter taktischer Einstellung durch ihren Trainer und Kampfgeist, zusammen mit bedingungslosem Körpereinsatz in der Feldabwehr, bezwang die Mannschaft auch Zwischenrundengegner VfL Lintorf (25:14, 25:22). Selbst Titelfavorit Oldenburger TB verzweifelte in der anschließenden Halbfinalbegegnung an der Abwehr des TuS Jork. Die Favoriten produzierten unerwartete Fehler im Angriff und verloren den ersten Satz mit 24:26. Erst am Ende behielten sie im Tiebreak die Oberhand. Volker Schwarmann sagte: „Die Ammerländer hatten die größere Routine und die ausgefeiltere Angriffstechnik.“ Dennoch war er stolz auf sein Team: „Wir haben die Genugtuung, dem verdienten späteren Meister als einziges Team einen Satz abgenommen zu haben. Es war das vorweggenommene Endspiel.“ Nach dem Semifinale reichte die Jorker kaum noch Kraft und verloren im Spiel um den dritten Platz gegen Hildesheim/Giesen (23:25, 21:25).

Stader Tageblatt vom 17.03.2011

15. März 2011

Alles bereit zum Showdown

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Volleyball: Altkloster und Hollern-Twielenfleth im Fernduell um Platz zwei

LANDKREIS. Schon mit dem ersten Angriff machten Jorks Volleyballer klar, dass sie trotz bereits feststehender Meisterschaft in der Verbandsliga keinen Satz mehr abgeben wollen. Nach perfektem Spielaufbau hämmerte Schnellangreifer Ulf Stechmann den Ball wuchtig ins Feld des gastgebenden TSV Stelle. Und genau so machte sein Team danach auch weiter. Stelle, zuvor Anwärter auf Rang zwei, hatte bei seiner 0:3-Niederlage (17:25, 17:25, 20:25) keine Chance gegen den weiterhin ungeschlagenen TuS. Angreifer Jan Fitschen: „Das war sicher unser bestes Spiel in diesem Jahr.“ Am 26.März empfängt Jork mit dem TSV Hollern-Twielenfleth und dem TSV Buxtehude-Altkloster die beiden letzten verbliebenen Anwärter auf die Vizemeisterschaft. „Die sind sicher beide ganz heiß darauf, uns die ersten Punkte zu klauen!“, so Fitschen. Insbesondere der alte Altländer Rivale Hollern-Twielenfleth, der sich bei seinen beiden Heimsiegen gegen Lesum-Burgdamm (3:1) und gegen den Buxtehuder SV (3:0) in toller Form zeigte. „Bis zur Satzmitte konnten wir immer recht gut mithalten“, suchte BSV-Zuspieler Jan Kleeblatt das Positive an der 19:25, 19:25, 22:25-Abfuhr. Danach konnten die Buxtehuder den Gastgebern jedoch nicht mehr Paroli bieten. Die besten Chancen, am Saisonende auf Relegationsplatz zwei zu stehen, hat aber weiterhin der TSV Buxtehude-Altkloster. Der in offenem Schlagabtausch hart erkämpfte 3:1-Erfolg beim TuS Zeven (20:25, 25:22, 26:24, 27:25) könnte bereits die Vorentscheidung in Sachen Vize-Titel gewesen sein – allerdings nur, wenn Hollern-Twielenfleth in Jork keine Überraschung gelingt. „Das wird ein großes Finale“, verspricht Altklosters Jan Erik Meyer. (tz)

Stader Tageblatt vom 15.03.2011

15. März 2011

Volleyball

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Landesligist Stade erhält sich letzte Chance

STADE. Deutlich verbessert zeigte sich Abstiegskandidat VfL Stade bei seiner unglücklichen 2:3-Niederlage gegen den Landesliga-Zweiten Zeven. Im Entscheidungssatz hatte der VfL sogar drei Matchbälle. „Wir sind im Kopf freier gewesen“, zeigte sich Spieltrainer Volker Hansen dennoch zufrieden. Der Klassenerhalt allerdings ist jetzt nur noch rechnerisch möglich. (tz)

Stader Tageblatt vom 15.03.2011

14. März 2011

Knappe Pleite, deutlicher Sieg

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ZEVEN. Knappe Niederlage gegen den Zweiten, deutlicher Sieg gegen den Tabellennachbarn – so sieht die Bilanz der Verbandsliga-Volleyballer des TuS Zeven aus. Das Team von Spielertrainer Thorsten Möckel unterlag dem TSV Buxtehude/Altkloster mit 2:3, schlug dann aber den TV Jahn Schneverdingen mit 3:0. Es war der letzte Heimspieltag der Saison für die Zevener, die vier Punkte Vorsprung auf einen Relegationsplatz haben. Ein direkter Abstieg ist für den TuS damit nicht mehr möglich.

Am letzten Spieltag geht es für Zeven zum Tabellenletzten nach Bremen-Burglesum. Zwar wird es auch an diesem Spieltag zu erheblichen Personalproblemen kommen, doch dort sollte trotzdem ein Sieg möglich sein, hofft das TuS-Team. Bereits jetzt laufen die Planungen für die neue Saison auf Hochtouren. Fest steht, dass Fabian Bernert aus beruflichen und familiären Gründen zunächst nicht mehr zur Verfügung steht und in Bremen sein vorerst letztes Spiel machen wird. Trainer Möckel wird daher zwangsläufig auf junge Talente zurückgreifen.

Zeven – Buxtehude/Altkl. 2:3

Im ersten Spiel wollten die Zevener eine alte Rechnung aus der Hinrunde begleichen. Der TuS musste allerdings ohne die beruflich verhinderten Matthies-Brüder auskommen. Schon zu Beginn des ersten Satzes wurde den zahlreich erschienenen Zuschauern klar, dass es ein hochklassiges und spannendes Spiel wird. Immer wieder kam es zu längeren Ballwechseln mit spektakulären Abwehraktionen auf beiden Seiten. TuS-Zuspieler Axel Körner bot immer wieder seine ganze Klasse auf und setzte insbesondere Carsten Habermann ein ums andere Mal toll in Szene.

Aber auch die Buxtehuder kamen im Angriff immer wieder durch und so entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Fabian Bernert entschied mit einer Angabenserie den ersten Satz zu Gunsten der Zevener Sechs, die mit 25:20 gewann. Der zweite Durchgang verlief ebenso spannend. Hier konnten die Buxtehuder mit einem starken Block das starke Angriffsspiel der Zevener unterbinden. Das im ersten Satz noch so tolle Spiel über Außen lief beim TuS nicht mehr rund. Immer wieder wurden knallharte Bälle in den Block geschlagen. Der TSV setzte sich kurz vor Satzende leicht ab und gewann mit 25:22.

Im dritten Durchgang lief das Zevener Spiel wieder runder. Axel Körner bediente alle Angriffspositionen und spielte somit den gegnerischen Block immer wieder aus. So spielte sich das Möckel-Team einen Vier-Punkte- Vorsprung heraus, der bis zum 23:19 hielt. Nach einem Angabefehler kamen die Gäste wieder ins Spiel: Zwei verschlagene Angriffsbälle brachten die Wende. Nach einem vergebenen Satzball für die Zevener entschied das Buxtehuder Team diesen Satz noch mit 26:24 für sich.

Diesen psychologischen Vorteil nahm der Tabellenzweite mit in den vierten Durchgang und führte schnell mit fünf Punkten. Doch das Team um Sven Hoffmann kämpfte sich zurück und schaffte zum Satzende den 22:22-Ausgleich. Angefeuert vom tollen Publikum suchten die Zevener die Entscheidung, scheiterten aber am starken TSV-Block. Auch dieser Satz endete 26:24 für die Mannschaft aus Altkloster.

Zeven – Schneverdingen 3:0

Zwar geschlagen, aber zufrieden mit der erbrachten Leistung, war es für die Zevener nun wichtig, sich auf das zweite Spiel zu konzentrieren. Galt es doch, den den Tabellennachbarn aus Schneverdingen auf Distanz zu halten.

Dieses gestaltete sich aber zunächst schwierig, offensichtlich hatte der TuS noch nicht die richtige Einstellung gefunden. Erst beim Stand von 16:16 ging ein Ruck durch die Mannschaft – nun lief das Spiel wie am Schnürchen. 25:19 endete der erste Satz.

Im zweiten Durchgang wurde die Mannschaft aus der Heide dann förmlich abgeschossen: Clemens van Setten legte eine Angabenserie mit zehn Punkten hin. Michael Butt zermürbte mit harten Angriffsschlägen über Außen das gegnerische Team. Carsten Habermann und Fabian Bernert hatten dann leichtes Spiel durch die Mitte und besiegelten den deutlichen 25:10-Satzgewinn.

Im dritten Durchgang wurden mit Norman Gerke und Clemens Budde zwei Jugendspieler eingesetzt. Beide fügten sich nahtlos in das tolle Spiel der „Ersten“ ein. Axel Körner konnte aufgrund der guten Annahme schalten und walten wie er wollte. So gewannen die Zevener auch diesen Satz deutlich mit 25:12.

Das TuS-Team bedankte sich anschließend bei den heimischen Zuschauern für die tolle Unterstützung – ob in sportlichen guten oder schlechten Zeiten. (ZZ/as)

TuS Zeven: Clemens Budde, Norman Gerke, Clemens van Setten, Fabian Bernert, Carsten Habermann, Thorsten Möckel, Axel Körner, Sven Hoffmann, Michael Butt

Zevener Zeitung vom 14.03.2011

14. März 2011

VOLLEYBALL

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Buxtehude feiert die Meisterschaft

AHLERSTEDT. In der Volleyball-Landesliga der Frauen haben die Spielerinnen des Buxtehuder SV die Meisterschaft gewonnen. Der Jubel der BSV-Volleyballerinnen fiel gemäßigt aus. „Wir sind Meister“, freute sich zwar Coach und Mittelblockerin Andrea Kleeblatt nach dem 3:1-Erfolg beim MTV Ahlerstedt – aber es hörte sich eher erleichtert an. „Schön, dass wir jetzt nicht mehr rechnen müssen.“
Um den Aufstieg von der Landes- in die Verbandsliga perfekt zu machen, benötigten die Buxtehuderinnen noch drei Satzgewinne. Und die wollten sie sich unbedingt am vorletzten Spieltag im Regionalderby bei den einstigen Titelrivalinnen holen. Die wiederum befinden sich inzwischen im Abstiegskampf, was beides dem Spielniveau nicht gut tat. Klare Aktionen waren beiderseits des Netzes eher selten. Da die Aufschläge der Gäste effektiver und ihre Abwehrbereitschaft höher war als die der Heimmannschaft, kam der BSV relativ sicher zum Sieg (25:18, 25:17, 22:25, 25:16).
Ahlerstedts Trainer Olaf Liepelt freute sich schon über den Satzgewinn: „Ziel erreicht – der Satz kann in unserer Situation noch wichtig sein.“
Gegen Schlusslicht Vahrendorf II, den zweiten Gast, musste dann unbedingt ein Pflichtsieg her. Und der MTV fand endlich zu seinem Spiel, gewann klar 3:0 (25:18, 25:14, 28:26). Die Energieleistung im engen dritten Satz krönte Zuspielerin Sandra Brunkhorst mit einem raffiniert gelegten Ball – der 28. Punkt für ihr Team. Will Ahlerstedt die Abstiegs-Relegation vermeiden, muss allerdings am letzten Spieltag der direkte Konkurrent Lüneburg II bezwungen werden, der in Stelle verlor. Der 3:0-Sieg der VSG Altes Land in Stelle hingegen blieb dank Buxtehudes Meisterstück in Ahlerstedt ohne Auswirkungen auf die Tabelle – die VSG bleibt Zweiter und kann die Vizemeisterschaft feiern.

Stader Tageblatt vom 14.03.2011

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