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10. Februar 2011

Cuxhavens Volleyballerinnen mit Sieg und Niederlage

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Volleyball-Bezirksliga der Damen BC Cuxhaven gegen GW Beckedorf

CUXHAVEN. Die Volleyball-Damen-Mannschaft des BC Cuxhaben hatte zwei Heimspiele in der Bezirksliga zu absolvieren. Gegen den BW Beckedorf gewannen die Cuxhavenerinnen mit 3:2 und verloren danach gegen den Spitzenreiter VSG Geestemünde mit 1:3.  

CN online vom 10.02.2011

10. Februar 2011

Niederlage gegen das Spitzenteam

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Cuxhavener Nachrichten vom 10.02.2011

8. Februar 2011

Turnier der Ehemaligen

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 Volleyball-Meeting

STADE. Am letzten Sonnabend im Februar steigt traditionell das „Volleyball-Meeting der Ehemaligen“ in der Sporthalle Am Hohenwedel. Neben dem Titelverteidiger-Team mit Maik Brünjes werden wieder zahlreiche ehemalige Schüler erwartet. Die Halle ist am Sonnabend, 26. Februar, ab 10 Uhr geöffnet. Anmeldungen bei Peter Stötzner, 0 41 41 / 4 53 48 oder in der Schule, 0 41 41 / 8 11 91.

Stader Tageblatt vom 08.02.2011

5. Februar 2011

Volleyball-Damen des BC Cuxhaven mit Heimspielen

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CUXHAVEN. Am Sonnabend, 5. Februar, um 15 Uhr tritt der BC Cuxhaven zu den nächsten Heimspielen in der Volleyball-Bezirksliga der Damen an. Im ersten Spiel in der Halle der BBS Cuxhaven heißt der Gegner Grün Weiß Beckedorf. Das Hinspiel wurde mit 1:3-Sätzen verloren. Im zweiten Spiel gegen VSG Geestemünde II, das Hinspiel wurde nach starker Leistung 0:3 verloren, wäre ein Sieg eine echte Sensation. Der Absteiger aus der Landesliga liegt souverän an der Tabellenspitze.
Cuxhavener Nachrichten vom 05.02.2011

5. Februar 2011

Klassenerhalt rückt für Maaser-Team nach 3:0-Sieg näher

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Karlshöfen/Gnarrenburg. Das zweite Damenteam der SG Karlshöfen/Gnarrenburg hat in der Volleyball-Bezirksliga mit einem 3:0-Sieg über den TuS Harsefeld einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Gegen den ungeschlagenen Tabellenführer TuS Zeven II verlor das Team von Trainer Alexander Maaser erwartungsgemäß (1:3.

Der Angriff von Birgit Schell bleibt im Zevener Block hängen. Foto: es

Karlshöfen/Gnarrenburg II erspielte sich gegen die Zevener Zweitvertretung zwar eine 5:2-Führung, geriet dann aber durch starke Angriffe des Gegners zunehmend unter Druck. Das Zevener Team erarbeitete sich eine 19:12-Führung, die bis zum 25:12-Satzgewinn ausgebaut wurde. Im zweiten Durchgang konnte sich kein Team entscheidend absetzen. Auf SG-Seite zeichnete sich Janine Ahrensfeld mit guten Angriffen und Blockspiel aus. Beim Stand von 22:22 setzte Lena Neumann die Zevener Sechs mit starken Angaben unter Druck. Der SG-Sechs gelang beim 26:24 der Satzausgleich.

Vom Kampfgeist des zweiten Satzes war bei den Maaser-Schützlingen im dritten Durchgang nicht mehr viel zu spüren. Das Spiel der SG wirkte ideenlos und konnte einer starken Zevener Angabenserie nichts entgegensetzen. Nahezu kampflos ging der Satz klar mit 12:25 verloren.

Auch im vierten Durchgang starten die Gäste souverän. Gut gestellte Blocks ließen den SG-Angreiferinnen keinen Raum für Angriffe. Mit 25:17 gewann der Zeven II den Satz und jubelte über einen 3:1-Sieg, der den vorzeitigen Meistertitel in der Bezirksliga bedeutete.

„Jetzt muss ein Sieg her“, forderte Trainer Maaser vor dem Spiel gegen den Tabellenvorletzten aus Harsefeld. Es entwickelte sich ein spannender erster Satz mit wechselnden Führungen. Am Ende hatte die SG mit 25:23 das bessere Ende für sich.

Die SG-Volleyballerinnen begannen im zweiten Satz furios. Druckvollen Angaben von Stefanie Lübke und Birgit Schell hatte Harsefeld nicht viel entgegenzusetzen. Trotz einer 11:4-Führung gelang es dem Team nicht, diesen Satz souverän nach Hause zu bringen. Fehler und Unkonzentriertheiten im SG-Spiel führten dazu, dass die Gäste herankamen und sogar 20:18 führten. Doch die SG gewann den Satz 25:21.

Das unkonzentrierte Spiel der SG setzte sich im dritten Satz fort. Bei einem 14:16-Rückstand rüttelte Maaser „seine Mädels“ wach. Zuspielerin Yvonne Müller leitete mit einer guten Angabenserie die Wende ein. Über den 16:16-Ausgleich schaffte die SG eine 20:16-Führung, die zum 25:20-Satz- und 3:0-Spielgewinn reichte. (es)

Karlshöfen/Gnarrenburg II: Janine Ahrensfeld, Stefanie Lübke, Yvonne Henning, Joanna Kullik, Melanie Luers, Yvonne Müller, Lena Neumann, Jessica Ringe, Birgit Schell, Iris Stehr.

Zevener Zeitung vom 05.02.2011

5. Februar 2011

STADE 21 freut sich über Mithilfe

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Beach-Sport-Woche

STADE. Demnächst werden die endgültigen Details zur Stader Beach-Sport-Woche (26. Juni bis 2. Juli) veröffentlicht. Schon jetzt wird Unterstützung angeboten. „Die Volleyballer des VfL Stade sind bereit, organisatorische Hilfe zu leisten“, freut sich Thomas Pauli, Geschäftsführer bei Hesse Druck und STADE 21-Mitglied, „dieses Angebot nehmen wir dankbar an.“ Außer Beach-Volleyball werden auch Fußball und Handball auf Sand gespielt werden. „Wenn uns Vereine auch bei diesen Sportarten zur Seite stehen möchten, sind wir sehr begeistert“, ergänzt Pauli. STADE 21 und Vereine können so gemeinsam viel für ein unvergessliches Sportereignis in Stade tun. www.stade21.de

Stader Tageblatt vom 05.02.2011

2. Februar 2011

Zeven II ist vorzeitig Meister

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Gnarrenburg/Zeven. Dank eines 3:1-Auswärtssieges beim Verfolger SG Gnarrenburg/Karlshöfen II stehen die Volleyballdamen des TuS Zeven II in der Bezirksliga 8 schon zwei Spieltage vor Saisonende als Meister und Landesligaaufsteiger fest. Der 3:0-Sieg der SG im anschließenden Spiel gegen den TuS Harsefeld (25:23/25:21/25:20) hatte daher nur noch statistischen Wert.

Dieser Angriff der SG Karlshöfen/Gnarrenburg II bleibt im Zevener Block hängen . Foto: es

Das Spitzenspiel des Führungsduos begann verhalten. Zunächst gingen die Gnarrenburger Damen mit 5:2 in Führung. Die Zevenerinnen spielten ohne ihre Abwehrchefin Marta Rosinius und benötigten einige Ballwechsel, um sich darauf einzustellen. Dann zeigten die TuS-Damen aber, warum sie der ungeschlagene Spitzenreiter der Bezirksliga sind. Das Spiel der Gäste wurde zunehmend sicherer und schneller. Zügig wurde eine 19:12-Führung herausgearbeitet. Dem druckvollen und variablen Spiel der Zevener Frauen hatten die Gastgeber nun nicht mehr viel entgegen zusetzen. In nur 18 Minuten gewann der TuS den ersten Durchgang mit 25:16.

Im zweiten Satz verloren die Frauen aus der Stadt am Walde allerdings den Faden. Unsicherheiten in der Annahme und eine hohe Eigenfehlerquote ließen die SG-Damen wieder ins Spiel kommen. Bis zum 20:20 lagen beide Teams gleich auf. Aus der danach heiß umkämpften Schlussphase gingen die Gastgeber mit 26:24 als Sieger hervor.

Im dritten Satz hielt es dann TuS-Libero Marta Rosinius nicht mehr auf der Bank. Sie brachte wieder Ordnung und Sicherheit in die Zevener Abwehr. Das Spiel lief jetzt wieder. Geburtstagskind Angela Wedekind überzeugte mit starken Angriffen über die Außenposition und sechs harten Aufschlägen in Folge. Überlegen sicherten sich die Gäste diesen Durchgang mit 25:12.

Und auch im letzten Satz ließen sich die Zevener Damen nicht mehr vom Sieg abhalten. Mit schnellem, variablen Spiel wurden viele Punkte in Folge herausgespielt. Den Mittelspielerinnen Friederike Bauer und Alicia van Beek gelangen viele Angriffe und sehenswerte Blockaktionen. Ohne viel Gegenwehr von den Gnarrenburger Frauen wurde dieser Satz mit 25:13 gewonnen.

Mit Sekt und Gesang wurde danach der Aufstieg gefeiert. Die Meisterschaftsparty wurde dann kurzerhand auf den am Abend stattfindenden Sockenball erweitert. Bis spät in die Nacht feierten die Damen dort mit den Teamkollegen aus den anderen TuS-Mannschaften. (ZZ/olm)

SG Karlshöfen/Gnarrenburg: Janine Ahrensfeld, Stefanie Lübke, Yvonne Henning, Joanna Kullik, Melanie Luers, Yvonne Müller, Lena Neumann, Jessica Ringe, Birgit Schell, Iris Stehr.
TuS Zeven II: Angela Wedekind, Alicia van Beek, Jessica von Bargen, Friederike Bauer, Irina Maier, Sarah Tippel, Conny Kless, Antje Kücks, Mieke Cordes, Marta Rosinius.

Zevener Zeitung vom 02.02.2011

31. Januar 2011

Zwei bittere 0:3-Heimniederlagen im Abstiegskampf

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 Zeven. Beim ersten Heimspieltag der Rückrunde der Volleyball-Verbandsliga stellten sich der Tabellendritte aus Stelle und Spitzenreiter Jork bei den Zevener Herren vor. Im Vorfeld hatte sich Trainer Torsten Möckel zumindest gegen die Steller etwas ausgerechnet. Die noch ungeschlagenen Elbstädter aus Jork sollten hingegen kein Maßstab sein.

 Stecken nach den beiden 0:3-Heimniederlagen weiterhin tief im Abstiegssumpf : Die Zevener Verbandsliga-Volleyballer um Spielertrainer Thorsten Möckel (Mitte). Foto: mk

Die zarten Hoffnungen des TuS-Coaches erhielten aber bereits vor dem Spiel einen herben Dämpfer. Daniel Matthies fehlte erneut berufsbedingt, Fabian Bernert weilte noch im Urlaub und da auch die anderen Herrenmannschaften im Einsatz waren und kein Personal abstellen konnten, musste Möckel mit lediglich sechs Spielern auskommen.

TuS Zeven – TSV Stelle 0:3

Gegen Stelle entwickelte sich im ersten Satz ein sehr ausgeglichenes Spiel. Clemens van Setten schaffte es dabei immer wieder, den gegnerischen Block zu überwinden, aber auch die Steller kamen zumeist durch. Am Ende hatten die Gäste das glücklichere Händchen und gewannen denkbar knapp mit 30:28. Durch diesen Satzverlust gehemmt, verkrampften die Zevener. Die Annahme lief nun nicht mehr und es konnte kein Druck aufgebaut werden. Schnell zog der TSV Stelle davon und gewann den zweiten Durchgang klar mit 25:18. Nun machte sich auch zusätzlich bemerkbar, dass Mittelangreifer Carsten Habermann, durch eine hartnäckige Schulterverletzung geplagt, seit Wochen nicht im Vollbesitz seiner Kräfte ist. Ohne das schnelle Spiel durch die Mitte konnte der Außenangriff von Michael Butt nicht entlastet werden. Da auch der zweite Mittelangreifer Christoph Matthies leicht verletzt ins Spiel gegangen war, gab es so gut wie keinen kraftvollen Schnellangriff. Dennoch konnte der dritte Satz wieder ausgeglichen gestaltet werden. Bis kurz vor dem Ende waren die Zevener immer leicht in Führung, dann machte sich aber die „Angst vor dem Gewinnen“ breit und auch dieser Durchgang wurde verloren. Am Ende hieß es 25:23 für Stelle und die Möckeltruppe zeigte sich sehr enttäuscht.

TuS Zeven – TuS Jork 0:3

Im Hinspiel gegen Jork hatte es eine fast peinliche Niederlage gegeben, dieses wollten die Zevener vor heimischen Publikum unbedingt vermeiden. Völlig ohne Druck und locker wurde daher dieses Spiel gegen den Favoriten angegangen. Spielertrainer Torsten Möckel agierte nun auf der Außenposition und zeigte dort, wie wichtig er für das Team auf dieser Position ist. Mit sehr hart und platziert geschlagen Bällen überwandt er ein ums andere Mal den Jorker Block. Michael Butt hatte die Zuspielerposition übernommen und setzte seine Angreifer immer wieder gut in Szene. Viel Spaß und gute Stimmung ließen nun auch die Zevener ihre kleinen Zipperlein vergessen. Sven Hoffmann konnte sich auf der Diagonalposition mehrfach im Blockspiel auszeichnen. Alle drei Sätze verliefen dabei ähnlich. Bis zum 17:17 ging es ständig hin und her, doch dann spielte der Tabellenführer seine Routine aus und entschied die Durchgänge jeweils für sich. Ein toll spielendes und kämpfendes Zevener Team machte es dem Spitzenreiter dabei jedoch nicht einfach. Überrascht von dem engagierten Auftreten der Gastgeber, mussten die Akteure aus dem Alten Land ihr ganzes Können aufbieten, um letztendlich mit 3:0 zu gewinnen. Auch der zwischenzeitlich eingetroffene Daniel Matthies konnte dem Spiel dabei keine entscheidende Wendung zugunsten der Zevener mehr geben. Zu allem Überfluss verletzte sich dann noch Christoph Matthies im letzten Satz. Da aber bereits zuvor gewechselt worden war, musste er das Spiel mit einem dicken Fuß zu Ende spielen. Im Hinblick auf den anvisierten Klassenerhalt sind diese beiden Niederlagen gegen zwei Spitzenmannschaften der Verbandsliga kein Beinbruch, denn die entscheidenden Spiele folgen erst in den nächsten Wochen gegen die direkten Tabellennachbarn. Dann müssen unbedingt Punkte eingefahren werden, um das Abstiegsgespenst verscheuchen zu können. (ZZ/olm)

TuS Zeven: Christoph Matthies, Clemens van Setten, Carsten Habermann, Torsten Möckel, Sven Hoffmann, Michael Butt und im zweiten Spiel dazu noch Daniel Matthies.

Zevener Zeitung vom 31.01.2011

31. Januar 2011

TSV Altkloster ist zurück im Rennen

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LANDKREIS. Wer von Jorks Volleyballern nach dem klaren 3:0-Erfolg (25:17, 25:18, 25:16) bei Verbandsliga-Abstiegskandidat Zeven mit einem Lob von Trainer Rolf Schmitt rechnete, lag falsch. TuS-Spieler Jan Fitschen: „Wir mussten ohne zweiten etatmäßigen Außenangreifer antreten – nicht gerade unsere Traumbesetzung. Dennoch haben wir den Sieg in nur 53 Minuten eingefahren. Aber der Coach war nicht hundertprozentig zufrieden, weil spielerisch noch viel Luft nach oben war.“ Den Verfolgern ist Spitzenreiter Jork trotzdem bereits weit enteilt. Um Platz zwei rangeln sich die TSV-Teams aus Hollern-Twielenfleth, Buxtehude-Altkloster und Stelle, gefolgt vom Buxtehuder SV, dem ein 3:1-Pflichtsieg bei Schlusslicht TSV Lesum-Burgdamm gelang (18:25, 25:22, 25:19, 25:21). „Wichtige Punkte für den Klassenerhalt“, stapelte BSV-Spielmacher Jan Kleeblatt tief. Wieder in die Spur zurückgefunden haben die Youngster vom TSV-Buxtehude-Altkloster. Nach einem 3:0 zuhause über Maschen (25:21, 25:20, 25:17) meldeten sie sich im Regionalderby mit einem unerwarteten 3:1 (25:19, 15:25, 25:23, 25:21) über den Tabellenzweiten Hollern-Twielenfleth wieder zurück im Rennen. „Das war ein Ausrufezeichen“, freute sich TSV-Sprecher Jan Erik Meyer. „Nach vier sehr spannenden Sätzen, die die Bezeichnung Spitzenspiel absolut verdient hatten, ist uns eine eindrucksvolle Revanche für das verlorene Hinspiel gelungen.“

Stader Tageblatt vom 31.01.2011

31. Januar 2011

Ahlerstedt rutscht ab

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LANDKREIS. „Ein langweiliges Spiel“, kommentierte BSV-Trainer Sven Kleeblatt die einseitige Begegnung seiner Buxtehuder Volleyball-Frauen beim TV Vahrendorf II. Obwohl sie nicht in Bestbesetzung antreten konnten und sich zeitweise einige Unkonzentriertheiten leisteten, reichte es für sie beim Landesliga-Schlusslicht zu einem lockeren 3:0-Erfolg (25:19, 25:9, 25:16). Deutlich mehr zu tun bekam Verfolger VSG Altes Land beim agilen Aufsteiger Fischerhude-Quelkhorn. VSG-Mittelblockerin Christina Kaube: „Unser 3:1-Sieg war hart erkämpft, aber verdient.“ Mit den starken Angaben und Aufschlägen der Bremer Gastgeberinnen nicht zurecht kam hingegen der MTV Ahlerstedt und verlor mit 1:3. „Der Gegner war wacher“, gestand MTV-Coach Sandra Brunkhorst. „Uns fehlten allerdings auch einige Spielerinnen, so dass wir nicht recht in die Partie fanden.“

Stader Tageblatt vom 31.01.2011

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