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Willkommen in der Volleyball-Region Unterelbe

4. Dezember 2010

Kicker eröffnen die Beach-Woche

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STADE.  Momentan hat der Winter uns fest im Griff. Kein Grund für Stade 21, nicht schon jetzt an den Sommer zu denken. Die Planungen für die erste Stader Beach-Sport-Woche schreiten weiter voran. „Wieder haben wir ein paar neue Details“, verrät Volker Kleenlof, Chef vom Baufachzentrum Hasselbring und stellvertretender Vorsitzender bei Stade 21. „In der Woche vom 27. Juni bis 2. Juli 2011 werden die Schulen jeweils von 9 bis 14 Uhr Turniere im Beach-Volleyball, – Fußball und -Handball austragen können“, berichtet Kleenlof. Am Montag, 27. Juni, wird es abends ein besonderes Fußballspiel geben, das den Firmen-Cup eröffnen wird. Dienstag wird weiter gekickt. Der Mittwoch wird zum Volleyballtag. Am Donnerstag steht alles im Zeichen des Mädchen- und Frauenfußballs – inklusive WM-Übertragung. Freitag ist Handballtag und am Sonnabend finden die Endrundenspiele und eine tolle Abschlussparty statt. www.stade21.de

Stader Tageblatt vom 04.12.2010

1. Dezember 2010

Landesligist Stade mit zwei Pleiten

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STADE. Die Landesliga-Volleyballer des VfL Stade kommen nicht in Fahrt. Mit zwei klaren Niederlagen (0:3 gegen Zeven II, 1:3 gegen Stelle II) beendeten sie ihren Heimspieltag. VfL-Spielertrainer Voker Hansen: „Gegen die Zevener fanden wir nie zu unserem Spiel; das klappte in der zweiten Begegnung etwas besser. Gegen die routinierten Steller konnten wir uns trotzdem nicht durchsetzen. Uns fehlt derzeit ein Vollstrecker. “
Ebenfalls ersatzgeschwächt mussten die Volleyball-Frauen vom MTV Ahlerstedt und vom Buxtehuder SV in ihre Auswärtspartien gehen – beide setzten sich trotzdem souverän mit 3:0 bei ihren Gegnern durch. Dabei mussten die sieben angetretenen Ahlerstedterinnen beim TV Vahrendorf II nach dem Einspielen noch in letzter Minute auf Heidi Liebig (Muskelprobleme) verzichten. MTV-Blockerin Sandra Wohrow: „Wir haben uns gut auf den Gegner eingestellt und super abgewehrt.“
Noch schlimmer hatten es die Damen des Buxtehuder SV erwischt: Gegen Aufsteiger TSV Fischerhude-Quelkhorn standen nur zwei gesunde Spielerinnen zur Verfügung, so dass das Team mit einer kranken und vier angeschlagenen Spielerinnen antreten musste. „Unsere jungen Gegnerinnen hatten viel Respekt. Wir hatten das Spiel jederzeit im Griff“, meinte BSV-Spielerin Andrea Kleeblatt.
Mehr tun musste die VSG Altes Land bei ihrem 3:1-Erfolg über den direkten Tabellenkonkurrenten VfL Maschen, der sich die ersten drei Sätze vehement gegen seine Niederlage wehrte (25:27, 25:22, 25:22, 25:15).

Stader Tageblatt vom 01.12.2010

1. Dezember 2010

Trotz der beiden Niederlagen ist Aufwärtstrend erkennbar

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Fischerhude. Die neue Sportbekleidung brachte den Landesliga-6-Volleyballerinnen des TSV Fischerhude-Quelkhorn noch kein Glück. Der Aufsteiger unterlag sowohl dem noch ungeschlagenen Tabellenführer Buxtehuder SV mit 0:3 (9:25, 16:25, 18:25), als auch dem Tabellensechsten SVG Lüneburg II mit 2:3 (25:18, 18:25, 25:20, 19:25, 5:15). Trotzdem war beim Neuling ein Aufwärtstrend zu erkennen.
Die Ausgangslage gegen den Spitzenreiter war klar. Nicht der Gewinn des Spieles, sondern möglichst viele gelungene Aktionen waren die Zielsetzung. Gegen die Topmannschaft der Liga sollten möglichst viele TSV-Spielerinnen eingesetzt werden, um die gewonnenen Erfahrungen mit in die nächsten Begegnungen zu nehmen. Trainer Bernd Binkowski: „Gegen Buxtehude konnten die Zuschauer ein tolles Spiel sehen. Die nicht nur spielerisch, sondern auch körperlich starke Mannschaft aus Buxtehude – die Spielerinnen waren cirka zehn bis 15 Zentimeter größer – kitzelte so manch eine gelungene Aktion aus unserer Mannschaft heraus“, stellte Binkowski fest. Im zweiten Satz lagen die Fischerhuderinnen zwischenzeitlich sogar mit 10:7 in Führung. Die Routiniers in der Mannschaft des Gegners – mit Erfahrung aus der Regionalliga – ließen letztendlich doch nichts anbrennen. „Die Leistung, die wir gegen Buxtehude gezeigt haben, übertraf meine Erwartungen deutlich“, lobte der Trainer. Die Annahme war sehr stabil.

In der Abwehr wurde die beste Saisonleistung gezeigt. Sicherlich auch ein Verdienst von Svenja Lohöfer, die nach langer Verletzungspause in Teilbereichen wieder spielen konnte.

Im zweiten Spiel gegen SVG Lüneburg II rechnete sich die Heimmannschaft leichte Außenseiterchancen aus. Offen war, ob die Kraft reichen würde. Die Fischerhuderinnen begannen sehr konzentriert und entschieden den ersten Satz sogar mit 25:18 sicher für sich. Das erste Konzentrationsloch im zweiten Satz bestrafte der Gegner mit einer Punkteserie und entschied diesen 25:18 für sich. Noch reichte die Kraft, aber wie lange noch? Im dritten Satz mussten die ersten Spielerinnen erschöpft die Segel streichen. Die eingewechselten Frauen fügten sich aber nahtlos ins Spiel ein. Das reichte nach großem Kampf zum Satzgewinn. Aber der Akku wurde immer schwächer. Der vierte Satz wurde zwar lange offen gehalten, aber im Tiebreak fehlte die Kraft. Somit gingen der fünfte Satz und damit auch das gesamte Spiel an den Gegner aus Lüneburg.

„Von den Ergebnissen mal abgesehen, habe ich eine sehr gute Leistung unserer Mannschaft gesehen. Insbesondere auf die sehr stabile Annahme und die äußerst konzentrierte und effektive Abwehr lässt sich aufbauen. Auch in der Schlussphase haben wir in diesem Bereich eine Top-Leistung geboten. Was uns mit zunehmender Spieldauer fehlte, war die Durchschlagskraft im Angriff. Wir haben einfach zu viele Chancen gebraucht, um letztlich einen Punkt zu machen. Das zehrt an der eigenen Kraft, und die Leichtigkeit im Spiel kommt abhanden“, zog Binkowski ein durchwachsenes Fazit.

Weser-Kurier vom 01.12.2010

30. November 2010

Landesligateam auf Platz drei

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Zeven. Die Landesliga-Volleyballer des TuS Zeven mussten am Wochenende beim VfL Stade antreten. Schon in den Vorjahren sahen die Akteure um Kapitän Florian Senkpiel eigentlich immer gut gegen die Gegner aus der Hansestadt aus. Auch diesmal fuhr der TuS mit einem ungefährdeten 3:0-Sieg nach Hause.

Die Zevener konnten an diesem Spieltag mit ihrer kompletten Mannschaft nach Stade fahren und hatten somit gute Möglichkeiten, um auch von der Bank entscheidende Impulse zu setzen.

Gleich zu Beginn der Partie setzten sich die Gäste ab und hielten durch druckvolles Spiel den Gegner auf Distanz. Besonders die Hauptangreifer Thorsten Meyer und Timo Grohmann brachten ihre Angriffe mit schöner Regelmäßigkeit im Feld der Gastgeber unter. Über den Zwischenstand von 13:5 ließen die Zevener nichts mehr anbrennen und gewannen den Satz am Ende deutlich mit 25:13.

Im zweiten Durchgang wurden dann zwei neue Spieler gebracht, aber die Dominanz ging verloren. Es entwickelte sich bis zum 7:7 ein ausgeglichenes Spiel. Dann brachten Eric Brunner und Marco Dickau die Zevener mit einigen gelungenen Angriffen wieder leicht in Front. Im weiteren Verlauf des Durchgangs kontrollierten die Gäste das Spiel und hielten den Vorsprung bis zum 25:21-Satzgewinn.

Im dritten Durchgang sollte danach der schnelle Sieg perfekt gemacht werden. Gleich zu Beginn entschärfte die Abwehr der Zevener um den wieder mal sehr guten Libero Oliver Gurtschmann einige Angriffe der Stader. Die Gegenangriffe über Kevin Behrens und Wadim Plotnikov wurden zu Punkten genutzt. Schnell führten die Zevener mit 7:3 und bauten diesen Vorsprung im Laufe des Satzes durch gute Blockaktionen von Alex Schirach und ein variables Stellspiel von Senkpiel weiter aus.

Über den Zwischenstand von 15:9 kontrollierten die Gäste den weiteren Spielverlauf und gewannen mit 25:19 das Spiel verdientermaßen mit 3:0. Dabei hatten die Zevener eine konzentrierte Leistung abgerufen. Mit diesem Sieg hat sich der TuS erst einmal im oberen Tabellendrittel der Verbandsliga festgesetzt. (ZZ/olm)

Zeven II: Kevin Behrens, Eric Brunner, Marco Dickau, Timo Grohmann, Oliver Gurtschmann, Olaf Hauschild, Thorsten Meyer, Wadim Plotnikov, Alex Schirach, Florian Senkpiel.

Zevener Zeitung vom 30.11.2010

29. November 2010

TuS Jork bleibt Platzhirsch

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Die_Spieler_des_TuS_Jork

Die Spieler des TuS Jork bejubeln ihren Sieg gegen den TSV Buxtehude-Altkloster in der Verbandsliga. Foto Wisser

Volleyball-Verbandsliga: Jork zu stark für den TSV Buxtehude-Altkloster – TuS bleibt Tabellenführer

Günther Schultz

Buxtehude. Am großen Verbandsliga-Derbytag der Volleyball-Männer in Buxtehude sahen fast 100 Volleyballbegeisterte das Aufeinandertreffen dreier völlig unterschiedlicher Mannschaften. Am Ende setzte sich der TuS Jork mit Siegen gegen den Buxtehuder SV und den aufstrebenden TSV Buxtehude-Altkloster durch und festigte dabei die Tabellenführung in der fünften Liga.
Die unterschiedlichen Mannschaften: Hier die Gastgeber – eine junge, dynamische und noch erfolgshungrige Truppe des TSV, die gerade im Kommen ist. Dort die im Schnitt anderthalb Jahrzehnte älteren Routiniers vom Buxtehuder SV, für die Volleyball bei allem Ehrgeiz nur noch Ausgleichssport ist, um das sich abzeichnende Wohlstandsbäuchlein in Schach zu halten. Und als Dritte im Bunde die großgewachsenen, athletischen Jorker, die vor nicht allzu langer Zeit selbst mal die „jungen Wilden“ waren, sportlich inzwischen schon viel erreicht haben und jetzt in der Region das Maß aller Dinge sind.
Die BSV-Herren starteten gut in ihren Direktvergleich mit dem TSV, hatten sich im ersten Durchgang bereits einen Satzball erkämpft, verloren nach fulminantem Schmetterball von Altklosters herausragendem Diagonalangreifer Scott Wenzel (20) aber noch knapp mit 24:26. Danach mussten sich die stark ersatzgeschwächten BSVer schon bald Altklosters Angriffsdruck beugen (17:25, 21:25). BSV-Spielertrainer Udo Langhoff, selbst noch verletzt: „Wir hätten gern mehr Gegenwehr geleistet, sind im Moment personell aber ziemlich gebeutelt.“
Im mit Spannung erwarteten Gipfeltreffen wies der sportliche Platzhirsch TuS Jork seinem Herausforderer Altkloster ebenfalls mit 3:0 in die Schranken (25:14, 25:16: 24:14). Dabei zeigte sich rasch, dass nicht körperliche Überlegenheit den Unterschied machte (beide Teams konnten zum Teil über zwei Meter große Blockspieler stellen), sondern Erfahrung und mentale Stärke. Während die jederzeit selbstbewusst und konzentriert auftretenden Jorker auch in Bedrängnis stets eine Lösung fanden, begingen die ungestümen Altklosteraner selbst in aussichtsreicher Position zu viele Fehler. „Da waren meine Jungs schlicht übermotiviert“, räumte TSV-Trainer Detlef Wenzel ein, dem das Kunststück gelungen ist, innerhalb von nur zwei Jahren aus einer technisch und taktisch ungeschliffenen Youngstertruppe, die in der untersten Klasse ständig verlor, ein aufstrebendes Siegerteam zu machen, dem immer noch der Durchmarsch in die Oberliga gelingen kann. Wenzel: „Wir spielen um Platz zwei mit.“ In die Oberliga zurück will auch der enteilte Spitzenreiter Jork. „Es geht wieder aufwärts mit dem TuS“, meint Erfolgstrainer Rolf Schmitt.
Unerwarteter Rückschlag dagegen für einen anderen Konkurrenten. Der TSV Hollern-Twielenfleth unterlag, personell dezimiert, überraschend mit 2:3 beim Vorletzten Lesum-Burgdamm.


Detlef_WenzelDrei Fragen an

Detlef Wenzel, Volleyball-Trainer des TSV Buxtehude-Altkloster

Das Volleyball-Märchen hat noch mehr Potenzial

Beim BSV war die halbe Mannschaft ausgefallen. Was kann sich Ihr Lokalrivale im Rückspiel ausrechnen?
Es war offensichtlich, dass der Gegner Personalprobleme hatte. Aber von der ganzen Performance her würde ich sagen, dass der BSV gegen uns auch in Bestbesetzung keine Chance hat. Meine Spieler sind jünger, beweglicher.

 

Nach dem Match gegen den TuS Jork sprach ihr Trainer-Kollege Rolf Schmitt von einem Zweiklassen-Unterschied – wie sehen sie den Unterschied?
Die Jungs waren nervös und haben viel zu viele Fehler gemacht. Sie müssen erst lernen, mit dem Druck in solchen Spielen umzugehen. Das ist ein Prozess. Der TuS Jork ist da viel erfahrener. Aber man hat gesehen, die haben uns schon ernst genommen.

TSV-Sprecher Jan-Erik Meyer bezeichnet es als Volleyball-Märchen, was zurzeit im Verein Altkloster passiert. Was sagen sie als Hauptverantwortlicher dieses Volleyball-Märchens?
Als ich die Mannschaft 2008 zum ersten Mal sah, habe ich sofort gemerkt, welch ein Potenzial in ihr steckt. Die Erfolge ließen auch nicht lange auf sich warten. Jetzt haben wir bereits einen Junioren-Auswahlspieler in unseren Reihen, der für den VC Olympia mit Doppelspielrecht auch in der Regionalliga antreten darf.
(Gemeint ist damit der 18-jährige und 2,04 Meter große Michael Schlien aus Guderhandviertel – die Red.).

Stader Tageblatt vom 29.11.2010

27. November 2010

Kampf um die Tabellenspitze

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NEUE BUXTEHUDER Wochenblatt vom 27.11.10

26. November 2010

Junge Wilde gegen Etablierte

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Pass_auf_Nils_Stein

So gut soll das auch am Sonnabend in der Sporthalle der BBS in Buxtehude in der Konopkastraße beim TSV Buxtehude-Altkloster funktionieren. Zuspieler Jonas Hentsch stellt den Ball perfekt für Angreifer Nils Stein.

Heiße Derbys in der Volleyball-Verbandsliga: TSV Buxtehude-Altkloster gegen TuS Jork und Buxtehuder SV

BUXTEHUDE. Es ist nicht irgendein Spieltag in der Volleyball-Verbandsliga – es ist der Derbytag des Jahres. Die „Jungen Wilden“ des TSV Buxtehude-Altkloster, Altersschnitt unter 24 Jahren, empfangen am Sonnabend (15 Uhr, BBS Halle Konopkastraße) den benachbarten TuS Jork und den direkten Lokalrivalen Buxtehuder SV zu zwei Spitzenduellen, die es in sich haben.
Respekt hat der Aufsteiger, der sich in der neuen Saison bisher sensationell behauptet hat und momentan an zweiter Stelle steht, vor keinem der beiden schweren Gegner. Auch nicht vor dem ungeschlagenen Titelaspiranten Jork, der im Vorjahr noch in der Oberliga gespielt und bisher nur einen einzigen Satz abgegeben hat? „Nein“, sagt TSV-Mittelblocker Nils Stein. „Wir wollen die Tabellenführung.“
Fest eingeplant sind auf jeden Fall die Punkte gegen die erfahrene Truppe vom BSV, die sich auf Ligaplatz drei etabliert hat. Stein: „Gegen die haben wir zuletzt immer gut ausgesehen. Es wäre schon eine Riesenenttäuschung, wenn wir da nicht gewinnen würden.“ Altklosters Spieler hoffen auf reges Zuschauerinteresse und eine Halle, die „kocht“, wie TSV-Sprecher Jan Erik Meyer unlängst verkündete.
Die allgemeine Wertschätzung, die seine Mannschaft genießt, ist bereits groß. Altkloster ist nicht nur eines der wenigen Verbandsligateams mit stetig wachsender Fangemeinde, sondern gilt in Volleyball-Insiderkreisen auch als einzige Leistungsmannschaft im Männerbereich mit längerfristiger Perspektive.
Während andere Vereine überwiegend vom „Eingemachten“ leben, und damit auf ältere Routiniers bauen müssen, die bereits früher oder später das Karriereende vor sich haben, hat es der TSV Altkloster geschafft, junge Nachwuchskräfte an sich zu binden und mit ihnen ein Team aufzubauen, das sein Leistungslimit noch längst nicht erreicht hat.
Einer von den „neuen Jungs“ in der TSV-Mannschaft ist Angreifer Marc Radzuweit (22). Er kommt aus Hamburg-Hausbruch und stammt aus einer richtigen „Volleyball-Familie“, in der nicht nur die Eltern Volleyballbegeisterte sind: Marcs „kleine“ Schwester Saskia (19) schmettert in der ersten Bundesliga beim VT Aurubis Hamburg und kann sich berechtigte Hoffnungen machen, bald A-Nationalspielerin zu sein. Schafft Marc mit seinem Team den Durchmarsch in die Oberliga, gibt es im Hause Radzuweit womöglich doppelt Grund, eine Party zu feiern.

Stader Tageblatt vom 26.11.2010

24. November 2010

Sportliche Vielfalt

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NEUE STADER Wochenblatt vom 24.11.2010

24. November 2010

Deftige Niederlage für Zeven

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Jork/Zeven. In einem Nachholspiel musste die erste Volleyball-Herrenmannschaft des TuS Zeven am Wochenende beim Oberliga-Absteiger TuS Jork antreten. Nach einem personellen Aderlass verstärkte sich der Gegner mit ehemaligen Mitspielern aus der Aufstiegssaison. Auch die Möckel-Truppe war erstmals komplett und verstärkte sich mit dem 16-jährigen Clemens Budde. Dennoch kassierte das TuS-Verbandsliga-Team eine klare 0:3-Niederlage.

Nach der bitteren Pleite gegen den TSV Stelle in der Vorwoche hatten die Zevener Spieler eine gehörige Portion Wut im Bauch. Es galt nun, diese zu kanalisieren und dem Gegner die Stirn zu bieten. Jork hatte vor diesem Spieltag noch keinen Punkt und keinen Satz abgegeben.

Bereits im ersten Durchgang zeichnete sich aber ab, dass die TuS-Mannen um die Außenangreifer Clemens van Setten und Daniel Matthies zu viel Respekt vor dem Gegner hatten. Zunächst wurde zwar eine leichte Führung herausgespielt, doch die Jorker konterten sofort mit variantenreichem Spiel und gewannen den ersten Satz mit 25:15.

Der zweite Durchgang endete dann in einem Debakel und bedarf keiner weiteren Erwähnung. Der Endstand von 25:5 sprach für sich. Komplett ohne Gegenwehr gab es einen noch nie erlebten Satzverlust für die Zevener.

Danach ging es für die Gäste nur noch darum, das Spiel ordentlich über die Bühne zu bringen. Dazu wurden drastische Umstellungen vorgenommen. Zuspieler Thorsten Möckel wurde auf seiner eigentlichen Stammposition über Außen eingesetzt und brachte sehr viel mehr Stabilität in Abwehr und Angriff. Für ihn kam Jugendspieler Clemens Budde als Zuspieler zum Zuge. Er machte seine Sache ausgesprochen gut und konnte die Angreifer um Carsten Habermann und Fabian Bernert immer wieder mit schnörkellosem Spiel in Szene setzen. Jetzt war auch bei den anderen Mitspielern etwas mehr Gegenwehr zu spüren, doch die Hausherren hatten das Spiel trotzdem jederzeit fest im Griff.

Christoph Matthies und Sven Hoffmann versuchten, dem Gegner im Blockspiel Paroli zu bieten, doch an diesem Tag sollte nichts gelingen. Der dritte Satz ging mit 25:18 verloren und somit hieß es 3:0 für die Heimmannschaft.

Mit dieser deftigen Packung mussten die Zevener nun die Heimreise antreten. Dass es nicht viel zu holen geben würde, war bei nüchterner Betrachtung allen Beteiligten klar. Doch so ein deftiger Untergang wie im zweiten Satz, konnte sich keiner der TuS-Akteure erklären. Michael Butt warf als Fazit das „Andrehen eines gebrauchten Tages“ in den Raum. Nun sollen alle Kräfte auf die kommenden Aufgaben gebündelt werden. Trotz der miserablen Tabellensituation hat keiner der Spieler sich oder das Team bereits aufgegeben. (ZZ/olm)

Zevener Zeitung vom 24.11.2010

23. November 2010

Verbandsliga: TuS Jork nicht zu schlagen

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Altkloster topmotiviert

JORK. Sie saßen auf der Tribüne und studierten aufmerksam ihre kommenden Gegner: Die spielfreien Volleyballer des TSV Buxtehude-Altkloster sahen im Verbandsliga-Regionsderby zwischen dem TuS Jork und dem Buxtehuder SV überlegene Gastgeber, die den vorherigen Spitzenreiter BSV mit 3:1 besiegten (25:15, 25:15, 24:26, 25:13).
TuS-Angreifer Jan Fitschen: „Der eine Satzverlust war unnötig und ist sicher der nachlassenden Spannung nach den beiden vorherigen klaren Satzgewinnen zuzuschreiben, auch wenn der BSV in diesem Durchgang gut abgewehrt hat. Wir haben zu viele Chancen liegengelassen, uns abzusetzen.“
Nur wenn Fitschens Team einmal weniger druckvoll und aufmerksam agiert, haben die Gegner des Saisonfavoriten momentan überhaupt Aussicht auf Erfolg. BSV-Spielmacher Jan Kleeblatt bestätigt: „Wir können uns glücklich schätzen, den Jorkern immerhin einen Satz abgerungen zu haben; das hat vor uns noch niemand geschafft. Ansonsten war nichts zu machen – Jork war in allen Belangen die klar bessere Mannschaft.“
Im zweiten Match des Tages fegten die Altländer Schlusslicht Zeven in nur 43 Minuten mit 3:0 vom Feld (25:12, 25:5, 25:18). Stark trat dabei vor allem der junge Finn Schwarmann auf, der im Außenangriff auch die schwierigsten Bälle verwertete. Am Sonnabend (15 Uhr, BBS) muss der neue Tabellenführer Jork beim direkten Verfolger Altkloster antreten, der es gleich danach mit dem Ortsrivalen BSV zu tun bekommt. Jan Fitschen: „Altkloster wird auf diese Spiele richtig heiß sein.“

Stader Tageblatt vom 23.11.2010

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