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5. Oktober 2010

Das Derby geht an den Buxtehuder SV

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VOLLEYBALL
Volleyball-Frauen Landesliga

BUXTEHUDE. Sogar die Schiedsrichterin hatte ihren Spaß. „Schade, dass ich den Spielerinnen nicht applaudieren durfte.“ In einem mitreißenden Nachbarschaftsduell zweier gleichstarker Landesliga-Teams beharkten sich die Volleyball-Frauen des Buxtehuder SV mit den Rivalinnen von der VSG Altes Land fast zwei Stunden lang nach allen Regeln der Kunst. Nach 190 hart umkämpften Ballwechseln fielen sich die Gastgeberinnen vom BSV mehr erschöpft als jubelnd in die Arme: Mit 3:1 Sätzen (25:22, 22:25, 25:23, 25:23) hatten sie einen der großen Saisonfavoriten bezwungen.
„Ein Match auf diesem Niveau hat es in der Landesliga lange nicht gegeben. Ein echtes Spitzenspiel“, zollten beide Trainer den Leistungen Respekt. Stark präsentierten sich die Teams vor allem im Angriff, wo Laura Pflughaupt und Andrea Kleeblatt auf BSV- sowie Merlen Görlich und Tanja Hartmann auf VSG-Seite die deutlichsten Akzente setzten. Aber auch in der Feldabwehr gefielen beide Mannschaft. Der BSV übernimmt die Tabellenführung. Die Altländerinnen wollen Revanche im Rückspiel. BSV-Trainer Sven Kleeblatt widerspricht nicht, denn er weiß, dass die VSG diesmal noch ohne Top-Angreiferin Sina Wallisch auskommen musste.

Stader Tageblatt vom 05.10.2010

1. Oktober 2010

Volleyball:

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Cuxhavener Nachrichten vom 01.10.2010

30. September 2010

Derbyzeit in der Verbandsliga

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Am Wochenende starten die höherklassigen Volleyballteams in die Saison
TuS-Jork_2010Starker Kader: Die Volleyballer des TuS Jork gehen als Favorit in die neue Verbandsliga-Saison. Foto: Schultz

Vier Mannschaften aus dem Landkreis Stade spielen in der Klasse – TuS Jork ist der Favorit

LANDKREIS. Gleich vier Volleyballvereine aus dem Landkreis sind in die neue Verbandsliga-Saison gestartet: TSV-Buxtehude-Altkloster, Buxtehuder SV, TSV Hollern-Twielenfleth und TuS Jork stellen praktisch die Hälfte der Liga. Angesagt sind in dieser Spielzeit also zwölf Lokalderbys –
eine rekordverdächtige Zahl.
Den Auftakt machte das traditionsreiche Altländer Derby zwischen Hollern-Twielenfleth und Jork, das Oberliga-Rückkehrer Jork souverän mit 3:0 für sich entschied (25:18, 25:23, 25:15). Die Jorker, als einzige Kreismannschaft auch für die Endrunde im NVV-Pokal qualifiziert, gehen ohnehin als Favorit in die Saison. Nicht zuletzt wegen ihres starken Kaders: Einschließlich Neuzugang Markus Staebner (2,00 m; ehem. 2. Liga) kann TuS-Trainer Rolf Schmitt auf bis zu 16 nahezu gleichwertige Spieler zurückgreifen.
Davon kann Hollern-Twielenfleths Spielertrainer Thomas Pape nur träumen. Ihm stehen lediglich neun Spieler zur Verfügung – auf dem Papier. Pape: „Die Trainingsbeteiligung ist da schon ein Problem.“ Nach einigen Anlaufschwierigkeiten reichte es im ersten Spiel des Tages zu einem 3:1-Erfolg über den TSV Stelle (21:25, 25:15, 25:17, 25:22). Einen perfekten Start legten die BSV-Volleyballer hin. Ohne Satzverlust schlugen sie mit dem TSV Lesum-Burgdamm (25:13, 25:13, 25:9) und dem VfL Maschen (25:19, 25:18, 25:22) gleich zwei Konkurrenten um den Klassenerhalt. Den wollen sich auch die Buxtehuder Nachbarn vom TSV Altkloster sichern.
Mit einem Durchschnittsalter von knapp unter 24 Jahren sind sie die jungen Wilden in einer eher überalterten Liga. Die etablierten Vereine sind voll des Lobes über den Aufsteiger: „Altkloster spielt einen guten Volleyball und ist eine der wenigen Mannschaften mit Perspektive“, so Rolf Schmitt und Thomas Pape. Den TuS Zeven schlugen die Newcomer um Top-Angreifer Sönke Meyer (1,92 m) glatt mit 3:0; anschließend setzte es jedoch gegen Jahn Schneverdingen schon die erste Niederlage (0:3).
„Wie die Satzergebnisse zeigen (18:25, 23:25, 28:30), haben unsere Jungs eine klasse Moral bewiesen und sich immer wieder herangekämpft“, berichtet TSV-Sprecher Jan Erik Meyer stolz. „Aber wir sind da noch in einer Lernphase.“

Stader Tageblatt vom 30.09.2010

30. September 2010

Frühstarter Ahlerstedt mit Problemen

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Volleyball-Landesliga: Die Vereine im Überblick – Männer des VfL Stade starten mit Niederlage

LANDKREIS. Es kann losgehen: Am Sonnabend starten die Volleyball-Frauen des Buxtehuder SV und der VSG Altes Land als letzte Kreisteams in die Landesliga-Saison – und treffen gleich aufeinander. Im Anschluss an das Auftaktmatch gegen Vahrendorf II (2. Oktober, 15 Uhr, Schulzentrum Süd, Halle 4) empfängt der BSV die benachbarten Rivalinnen aus dem Alten Land.
Beide Teams gehen recht optimistisch in die neue Spielzeit. „Durch unsere Neuzugänge – unter anderem Heimkehrerin Merlen Görlich (19) – wurde die Mannschaft zusätzlich gestärkt“, meint VSG-Sprecherin Verena Scherer. „Wir haben viel Potenzial und hoffen auf eine Saison in der oberen Tabellenhälfte.“
Ebenfalls auf einem guten Weg sieht BSV-Trainer Sven Kleeblatt sein Team. Genau wie die VSG hat sich auch der BSV mit einer schlagkräftigen Rückkehrerin verstärkt (Laura Pflughaupt, 22).
Dritter im Bunde ist der MTV Ahlerstedt, Vizemeister des Vorjahres. Trainer Dirk Hagen hält sich jedoch bedeckt. Er will, dass seine Damen erst einmal genügend Punkte sammeln, um nicht abzusteigen. „Zurzeit sieht das bei uns eher nach Schulvolleyball aus.“ Sein Problem: Mit Tina Tews und Marcella Riepshoff (beide Mittelblock) stehen ihm zwei absolute Leistungsträgerinnen zeitlich nur noch sehr begrenzt zur Verfügung – studienbedingt. Im Pokalwettbewerb schied der MTV in der ersten Runde aus, und auch der Saisonauftakt am vergangenen Wochenende (2:3 gegen Stelle) ging daneben. Anschließend jedoch berappelten sich die Ahlerstedterinnen und bezwangen die SVG Lüneburg II ebenfalls in fünf Sätzen – Hoffnung für das jetzt anstehende schwere Auswärtsspiel beim VfL Maschen.
Früh in die Saison gestartet sind die Landesliga-Männer des VfL Stade. Beim 0:3 in Karlshöfen/Gnarrenburg hatte das ersatzgeschwächte Team um Spielertrainer Volker Hansen nicht viel zu bestellen. „Wir hoffen auf die Rückrunde, wenn die verletzten Dirk Wolsing und Matthias Burfeind wieder dabei sind.“

Stader Tageblatt vom 30.09.2010

29. September 2010

Zevens Herren in Buxtehude ohne Chance

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Zeven. Die Verbandsliga-Volleyballer des TuS Zeven mussten in ihrem ersten Saisonspiel beim ambitionierten Aufsteiger Buxtehude-Altkloster antreten und wurden dort für ihren schwachen Auftritt mit 0:3 abgestraft. Die mit erheblichen Personalsorgen in die Spielzeit startenden Zevener waren den Gastgebern dabei insbesondere kämpferisch unterlegen und traten verdient ohne Punktgewinn ihren Heimweg an.

Die Zevener Sven Hoffmann (links) und Fabian Bernert steigen zum Block hoch, doch letztlich nutzte aller Einsatz nichts. In Buxtehude gab es eine klare 0:3-Niederlage . Foto: mk

Spielertrainer Thorsten Möckel war bereits im Vorfeld der Saison wenig optimistisch, bereits zu Beginn der Punktspielserie eine schlagfertige Truppe aufbieten zu können. Zu gering waren der Trainingsfleiß und die Beteiligung an den Übungsabenden. Zudem konnte kein weiterer Akteur rekrutiert werden, sodass bei insgesamt acht Akteuren die personellen Möglichkeiten arg eingeschränkt sind.

Für die Partie in Buxtehude musste das Team um Carsten Habermann gleich den ersten Ausfall verkraften, da Christoph Matthies berufsbedingt nicht zur Verfügung stand. Gleichwohl wollten sich die Zevener nicht schon frühzeitig als Außenseiter abstempeln lassen und traten gewohnt selbstbewusst die Auswärtsreise an.

Im ersten Durchgang ergab sich dabei ein zunächst ausgeglichenes Bild, beide Teams agierten zurückhaltend und versuchten, die Eigenfehlerquote gering zu halten. Die Spielstände von 6:6, 10:9 und 20:18 belegen diesen Umstand. Die junge Mannschaft des Gastgebers zeigte sich jedoch in den entscheidenden Situationen ballsicherer und konnte den leichten Vorsprung durch gelungene Außenangriffe bis zum 25:20 ausbauen.

Der zweite Satz begann für den TuS Zeven ausgesprochen gut. Die Außenspieler Clemens van Setten und Daniel Matthies sorgten für einen souveränen 6:0-Vorsprung, der jedoch genauso schnell eingebüßt war, wie er zuvor gewonnen wurde. Die Buxtehuder erkämpften sich nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich eine 10:8-Führung und bewirkten auf Zevener Seite einen drastischen Leistungsabfall. Es gelangen nur noch sehr wenige Aktionen, sodass Buxtehude Auftrieb bekam und nun das Spiel diktierte. Michael Butt versuchte, seine Kameraden mit viel Enthusiasmus zu einem stärkeren Einsatzwillen zu motivieren, doch die fehlenden spielerischen Möglichkeiten raubten den Zevenern den Glauben an den Erfolg. Der TuS ergab sich seinem Schicksal und konnte mit 19:25 nur noch Schadensbegrenzung betreiben.

Ein ähnliches Bild ergab sich in Durchgang drei, in welchem Zeven erneut eine Kehrtwende anvisierte, aber der Willensstärke der Buxtehuder nicht gewachsen war. Sven Hoffmann und Carsten Habermann ließen zeitweise ihr Repertoire aufblitzen, jedoch blieb unterm Strich nur Ergebniskosmetik über. Buxtehude-Altkloster war an diesem Tag die bessere Mannschaft, welche mit dem 25:17-Erfolg das Match erfolgreich abschloss und den Zevenern ihre mangelnde Vorbereitung schonungslos offenbarte.

TuS-Trainer Thorsten Möckel sprach nach dem Ende der Partie von einem verdienten Sieger und einer Zevener Mannschaft mit „viel Luft nach oben“. (ZZ/olm)

TuS Zeven: Fabian Bernert, Michael Butt, Carsten Habermann, Sven Hoffmann, Daniel Matthies, Thorsten Möckel, Clemens van Setten.

Zevener Zeitung vom 29.09.2010

24. September 2010

Kleiner Kader macht Zeven zu schaffen

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Zeven. Die Volleyballer des TuS Zeven starten am Sonnabend um 15 Uhr beim TSV Buxtehude/Altkloster in die Verbandsliga-Saison. Nachdem die Mannschaft von Trainer Thorsten Möckel in der vorigen Spielzeit nur durch einen Kraftfakt dem Abstieg entging, darf man gespannt sein, was jetzt möglich ist.

Sven Hoffmann, Michael Butt, Clemens Budde (A-Jugend), Daniel Matthies, Clemens van Setten, Carsten Habermann und Spielertrainer Thorsten Möckel (von links) hoffen gemeinsam mit ihren Mitstreitern Christoph Matthies und Fabian Bernert auf den Klassenerhalt in der Verbandsliga . Foto: mk

„Wir werden in der Zukunft auf den Nachwuchs setzen. Doch das braucht seine Zeit. Die Talente werden bei uns schnuppern, um Erfahrung zu sammeln. Es ist schon schwierig, Spieler von außerhalb in den Kader zu holen“, so Thorsten Möckel, der selbst auch wieder auf dem Feld gefordert sein wird. Nur sieben Spieler stehen auf dem Papier. Es wird personell daher eine „enge Kiste“.

„Der Klassenerhalt ist unser Ziel. Dennoch hoffen wir, dass es besser läuft als in der letzten Saison. Doch es wird schwer, denn der Kader ist klein“, so Möckel, der allerdings immer noch die Möglichkeit hat, Spieler aus der Landesliga-Reserve einzubauen. Und dann ist ja auch immer noch Axel Körner da, der in der Endphase der Saison 2009/10 mithalf, die entscheidenden Punkte zu holen. „Dass Axel erneut einspringt ist möglich“, so Möckel, der in sein drittes Trainerjahr geht.

„Die Vorbereitung war nicht so, wie man sich das gewünscht hat. Oft waren es berufliche Gründe, die zur Abwesenheit einiger Spieler führten. Ich hoffe, dass wir von großen Verletzungen verschont bleiben und am Ende wenigstens den drittletzten Tabellenplatz erreichen, um nicht abzusteigen“, so Michael Butt.

Das erste Spiel steigt beim Aufsteiger TSV Buxtehude/Altkloster. „Ein guter Start ist schon wichtig“, so Möckel, der Schneverdingen und den Buxtehuder SV als Titelaspiranten sieht. (mk)

Zevener Zeitung vom 24.09.2010

24. September 2010

TSV Buxtehude-Altkloster hofft auf Fan-Unterstützung

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VOLLEYBALL / KURZ NOTIERT

BUXTEHUDE. Die Herren-Volleyballer des TSV Buxtehude-Altkloster trotzten im Landespokal dem Oberliga-Absteiger TuS Jork, unterlagen nur knapp. Besser machen will es die junge Mannschaft des Verbandsliga-Aufsteigers am Sonnabend zum Saisonauftakt, wenn es von 15 Uhr an im Schulzentrum Süd gegen den Tus Zeven und TV Jahn Schneverdingen geht.

Hamburger Abendblatt / Stade & Buxtehude vom 23. u. 24.09.2010

23. September 2010

Zwei klare Niederlagen für BC Cuxhaven

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Cuxhavener Nachrichten vom 23.09.2010

18. September 2010

Trendsportarten in Buxtehude

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Stader Tageblatt vom 18.09.2010

16. September 2010

Bezirkspokal: Volleyball-Damen kamen auf Rang acht

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CUXHAVEN. Die Damenmannschaft des Beach Clubs Cuxhaven (BCC) nahm jetzt am Volleyball-Bezirkspokal in Lüneburg teil und belegte den 8. Platz.

Die zwölf teilnehmenden Teams aus der Bezirksliga (BL) und Bezirksklasse (BK) wurden in der Vorrunde auf vier Gruppen aufgeteilt. Somit musste das neuformierte Cuxhavener Team zwei Begegnungen mit je zwei Sätzen bestreiten, bevor die Platzierungsspiele ausgetragen wurden.

Es spielten: Annalen Brand, Jana Bunge, Neele Christophers, Rieke Engelking, Anne Güther, Sarah Liebert, Maya Malinova, Lisa Peterke und Hannah Sauer.

Am Sonnabend, 15 Uhr, bestreiten die Damen des BC Cuxhaven ihren ersten Punktspieltag in der BBS-Halle Cuxhaven. Die Gegner an diesem Tag sind der SF Heilshorn und der Lemwerder TV. Durch den guten Saisonstart beim Pokalspiel in Lüneburg geht die Mannschaft hoch motiviert in die neue Punktspielsaison.

Cuxhavener Nachrichten vom 16. September 2010

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