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Februar 25th, 2013

Verloren und doch gerettet

SPORT REGIONAL, by tz.

Verbandsliga:BSV-Volleyballerinnen spielen gut, haben aber Pech

BREMEN. „Alles in allem war es diesmal wieder eine gute Leistung von uns, auch wenn wir am Ende das Niveau leider nicht halten konnten“, konstatierte BSV-Coach Sven Kleeblatt nach der 1:3-Niederlage seiner Volleyball-Frauen beim Verbandsliga-Dritten ATSV Habenhausen (24:26, 25:22, 19:25, 18:25). „Mit den ersten vier Teams in dieser starken Liga kann meine Mannschaft eben nicht über ein ganzes Spiel mithalten, selbst wenn heute stellenweise auch ein wenig Pech dazugekommen ist.“ Auch ohne ihre erkrankte Leistungsträgerin Britta Naujoks begannen die Buxtehuder Gäste stark, waren zwei Sätze lang das klar bessere Team. Dennoch musste der erste Durchgang knapp an die Bremerinnen abgegeben werden, weil der BSV plötzlich das Spielen einstellte, als er beim Stand von 24:19 den ersten Satzball hatte. Sven Kleeblatt: „Zum Haareraufen.“ Im zweiten Durchgang machte es sein Team zwar besser, doch danach hieß es eben nur 1:1 nach Sätzen. Mit einem 2:0-Satzvorsprung hätte für die Buxtehuderinnen in dieser Partie sicher mehr dringelegen. Wie schon im Hinspiel gelang es dem ATSV Habenhausen mit zunehmender Spieldauer, sich vom Druck des BSV zu befreien. Immer wieder konnten die Gastgeberinnen jetzt mit ihrem Aufschlag punkten, so dass ihr Gegner nicht zum Spielaufbau kam. Trotz der Niederlage werden die BSV-Volleyballerinnen aber nicht mehr in Abstiegsgefahr geraten, da sich die Konkurrenz gegenseitig die Punkte wegnahm. Am letzten Spieltag können sie sogar noch Fünfte werden.

Stader Tageblatt vom 25.02.2013

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