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März 10th, 2014

Volleyball: Turbulente Saison

SPORT REGIONAL, by tz.
BREMEN/OEREL. So etwas hat die Volleyball-Verbandsliga noch nicht erlebt: Da gewinnt der TSV Buxtehude-Altkloster mit 3:1 (25:20, 26:24, 19:25, 25:23) beim TV Bremen-Walle, dem direkten Konkurrenten um den Relegationsplatz, zieht mit ihm nach Punkten, Siegen und Satzquotient gleich – und landet dann doch nur auf Rang 3. Nur, weil die Buxtehuder in der dritten Stelle hinter dem Komma des Ballpunktquotienten minimal schlechter abschnitten als die Bremer. Im direkten Vergleich hätten sie hingegen mit zwei klaren Siegen besser dagestanden – eine sportlich unbefriedigende Regelung des Verbandes.
 
TSV-Sprecher Jan Erik Meyer konnte der turbulenten Saison, an deren Ende nur ein einziger weniger zugelassener Ballpunkt zur Vizemeisterschaft gereicht hätte, dennoch Erfreuliches abgewinnen: „Das war heute ein verdient erkämpfter Sieg gegen einen klaren Aufstiegsaspiranten. Wir haben gezeigt, dass wir mit unserem starken Blockspiel auch gegen die Spitzenteams, noch dazu auswärts, gewinnen können.“ Gleich hinter den Estestädtern rangieren in der Tabelle nun die Nachbarn vom TSV-Hollern-Twielenfleth, denen zum Abschluss dank guter Aufschläge noch ein 3:2-Arbeitssieg über Abstiegskandidat TSV Oerel-Barchel glückte (30:28, 25:16, 22:25, 20:25, 15:8).
 
„Für uns bedeutet Platz Vier den Abschluss einer alles in allem ziemlich erfolgreichen Saison. Immerhin dürften wir mit Abstand die älteste Truppe der Liga gewesen sein“, freute sich TSV-Spielmacher Heiko von Graberg. Bei den Altländern steht jetzt ein personeller Umbruch an.   (tz)
 
Stader Tageblatt vom 10.03.2014

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