volleyball-unterelbe.de

Willkommen in der Volleyball-Region Unterelbe

November 15th, 2012

Volleyball: TuS Jork hat Brocken vor sich in der Regionalliga

SPORT REGIONAL, by tz.

Hoffen auf Meyers Turbo

Regionalliga-Volleyball: Aufsteiger TuS Jork ist in eigener Halle klarer Außenseiter

Sorgenkind_SoenkeGemeinsam wollen sie die Klasse halten: Die Regionalliga-Volleyballer des TuS Jork mit Sorgenkind Sönke Meyer (Nr.5).

JORK. Die Niederlage vom vergangenen Spieltag haben die Regionalliga-Volleyballer des TuS Jork noch nicht verdaut. Nun folgt das Heimspiel gegen den Tabellenführer und Titelfavoriten VSG/ASC Göttingen, in dem der Aufsteiger nur minimale Außenseiterchancen hat.
„Dass sich ein Schiedsgericht so ins Geschehen einmischt, hatten wir in der neuen Liga bisher noch nicht erlebt“, wundert sich Jorks Volleyballtrainer Rolf Schmitt noch immer. In der Regionalliga-Partie bei Bremen 1860 war Aufsteiger TuS Jork durch Fehlentscheidungen der Unparteiischen klar benachteiligt worden. So etwas kann mit über den Klassenerhalt entscheiden. Zumal die verloren gegangenen Punkte so schnell nicht wieder wettzumachen sind. Denn am Sonnabend heißt Jorks nächster Gegner VSG/ASC Göttingen. Spielbeginn ist um 18 Uhr in der Halle des Schulzentrums Jork.
Rolf Schmitt über den Gegner: „Das ist der dickste Brocken überhaupt, den wir da vor der Brust haben. Göttingen ist nicht nur aktueller Tabellenführer, sondern auch Favorit auf die Meisterschaft. Da sind wir klar in der Außenseiterposition, müssen Mann für Mann alle 120 Prozent geben. Nur dann besteht die Chance, dass wir die Partie offen gestalten können. Noch haben wir so etwas nicht über eine gesamte Spieldauer geschafft.“ Schmitt lächelt. „Aber drei gute Sätze von uns würden ja auch reiche.“
Seine Hoffnungen ruhen vor allem auf Hauptangreifer Sönke Meyer. Im Bremen-Match war das 24-jährige Sprungwunder erstmals nach seiner Fußverletzung wieder aufgelaufen. „Er ist noch nicht ganz der Alte, aber auf einem guten Weg zu alter Stärke. Mal sehen, wie sein Fuß die Belastung verkraftet hat“, zeigt sich Schmitt verhalten optimistisch. Zündet Meyers Turbo wieder, springt der Funke vielleicht auch auf das übrige Team und die Zuschauer über. (tz)

Stader Tageblatt vom 15.11.2012

Back Top

Comments are closed.